Alle um mich herum kaufen Häuser – und ich sitze hier und bin neidisch

missgunst und neid, neid los werden

Wie es war: Ich und die Fußbodenheizung

Vor ein paar Wochen stand ich barfuß im Hausflur einer guten Freundin. Sie drückte einen Knopf und sagte: „Fühl mal, Fußbodenheizung.“ Ich so: „Oh.“ Innerlich war es eher ein: „Aua.“
Denn während gefühlt alle in meinem Umfeld gerade Klinkerfassaden streichen, Grundrisse vergleichen und Carports diskutieren, sitze ich abends mit meinem abgestandenen Kaffee auf dem Sofa und scrolle durch meine Traumhaus-Pinnwand bei Pinterest. Und ja, ich spüre Neid. Dieses fiese Ziehen, wenn wieder jemand schreibt: „Notartermin durch! Wir haben ein Haus gekauft“.

Das ist Eintrag aus meinem Journal von 2022. Wenn ich das lese, kann ich noch genau fühlen, wie traurig ich war. So sehr ich mich auch für meine Freunde gefreut habe, so weh tat es auf der anderen Seite.

Früher hätte ich mich dafür geschämt, aber heute sage ich: Neid ist kein böser Charakterzug. Neid ist ein Wegweiser. Er zeigt dir ziemlich deutlich, was du dir wirklich wünschst. Ein Zuhause, einen Garten, Sicherheit für dich und deine Familie. Und genau deswegen schreibe ich diesen Artikel: damit du aus diesem Ziehen einen Plan machst. Und zwar einen, der auch mit kleinem Gehalt, Elternzeit, Teilzeit und ohne Eigenkapital funktioniert (und zwar ohne Lotto und reiche Tanten!).


Was Neid dir wirklich sagen will

Neid erzählt dir nicht, dass du versagt hast (und ich weiß: genau so fühlt es sich nämlich an). Neid flüstert: „Du willst auch ankommen.“
Die Frage ist nicht „Warum die?“, sondern „Wie ich?“. Und dafür brauchst du keine Motivationsposter, sondern Klarheit, Zahlen und kleine Schritte, die auch mit müdem Mama-Gehirn funktionieren.

Kleine Aufwärmübung:

  • Erlaub dir den Wunsch. Du darfst ein Haus wollen, auch wenn es gerade unrealistisch wirkt.
  • Entfolge Auslösern. Wenn dir die Einweihungsparty-Stories Tränen in die Augen treiben, mute sie für ein paar Wochen.
  • Formulier deinen Satz um. Aus „Warum nicht ich?“ wird „Wie kann ich das auch schaffen?“.

Gut zu wissen:

Wer 10 Jahre lang 1.100 € Miete zahlt, überweist 132.000 € an den Vermieter. Das ist ein Mittelklasse-Hausdach plus Küche.
Das Geld siehst du nie wieder. Beim Hauskredit dagegen ist das Haus nachher dein Eigentum.

Natürlich ist Miete manchmal sinnvoll. Aber wenn du den Wunsch nach „Eigen“ in Eigenheim spürst, lohnt sich ein Plan. Und zwar jetzt.


Die Realität hinter den Haustüren: So schaffen „die anderen“ es wirklich

Von außen sieht es oft nach „Die verdienen halt mehr“ und „Die hatten halt Glück“ aus. Die Wahrheit ist meistens bunter:

  • Förderungen: Viele Familien nutzen Programme für klimafreundlichen Neubau. Es gibt günstige Kredite und Tilgungszuschüsse, teils bis zu 30.000 € pro Wohneinheit, wenn energieeffizient gebaut wird. Familien mit Kindern profitieren zusätzlich von speziellen Programmen. Mehr zu staatlichen Förderungen liest du hier
  • Standort & Größe: Kein 160‑Quadratmeter-Träumchen in der Innenstadt, sondern doch eher 110 m² am Stadtrand. Oder einfach ein kleineres Grundstück oder ein Tiny House (zum Blogartikel über Tiny Houses in Deutschland).
  • Nebeneinkommen: 300–800 € Nebenverdienst im Monat sind kein Märchen. Etsy, Blog, digitale Produkte, VA‑Jobs. Noch nie war es so einfach wie heute, Geld im Internet zu verdienen und viele machen es schon (von denen du es gar nicht weißt). Es dauert ein bisschen, aber es geht – auch abends auf dem Sofa mit Babyphone. In unsererem 0 Euro-Guide „Eigenkapital aufbauen mit wenig Gehalt“ lernst du übrigens, wie du trotz wenig Gehalt wegen Elternzeit, Teilzeit und Co. schnell Eigenkapital ansparen kannst: hier entlang
  • Sparen: Damit meine ich nicht, dass du dein Leben nicht mehr genießen sollst. Aber Haushaltskonto, Fixkosten-Check, Abos kündigen, Versicherungen optimieren, Steuer-Rückerstattung etc. sind da enorm hilfreich.
  • Familienhilfe: Viele, die sich heute ein Haus leisten können, hatten die Chance, ein günstiges Grundstück von Oma und Opa abzukaufen oder ein Haus vererbt zu bekommen. Diese Starthilfe ermöglicht einiges. Wir hatten dieses Glück nicht und lange dachte ich deswegen, dass wir es niemals in ein Eigenheim schaffen. Aber ich verspreche dir: mit einem kleinen Nebeneinkommen geht es auch bei dir!

Lies weiter: 7 einfache Ideen zum Nebeneinkommen aufbauen und Gehalt aufstocken für’s Eigenkapital

Kurz: Meist ist es nicht eine große Sache, die einem ein schönes Haus mit Garten ermöglicht. Es sind mehr viele kleine, die zusammen ein „Ja“ ermöglichen und dich in dein eigenes Zuhause bringen.


Dein 7‑Schritte‑Plan: vom Neid zur Notartermin-Vorfreude

1) Standort-Realität statt Pinterest-Fantasie

Mach dir eine kurze Wunsch- und Machbar-Liste:

  • Wunsch: Garten, ruhige Lage, 4 Zimmer.
  • Machbar: 3 Zimmer + Arbeitsnische, 30 Minuten außerhalb, Kita in Fahrradnähe.

Hier müssen wir realistisch bleiben und vielleicht ein paar Abstriche von unserem Traum machen. Denn ist es nicht sinnvoller, endlich ein Haus zu kaufen, als für immer auf unseren Traum zu warten? Auch wenn das günstigere Objekt noch nicht zu 100% deinen Vorstellungen entspricht: du kannst nach Kauf weiter Geld sparen und irgendwann ein größeres Fenster einbauen lassen, eine neue schöne Küche, das Bad renovieren etc.

2) Kassensturz, der nicht weh tut

Setz dich mit einem Getränk hin und schreib 30 Minuten lang auf:
Einnahmen, Fixkosten, variable Kosten.
Dann kommen die Nebenkosten des Kaufs dazu: Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, evtl. Makler, Hausanschlüsse, Außenanlagen. Plane 10–15 % zusätzlich zum Kaufpreis. Ja, autsch. Aber lieber jetzt einmal kurz als später lange.

Mini‑Aktion heute: Starte ein Haushaltsbuch in einer App deiner Wahl. Richte drei Unterkonten ein: Fix, Flex, Rücklagen. Und wenn du eher der Typ bist, der noch von Hand schreibt (so wie ich), dann gibt es haushaltsbücher auch zum Kaufen: dieses hier* kann ich empfehlen!

3) Bankfitness checken

  • Schufa einsehen und Fehler korrigieren.
  • Ausgabenquote senken. Banken mögen Haushalte, die zeigen: Wir können Raten bedienen.
  • Sondertilgung einplanen. 5 % Option pro Jahr gibt dir bei steigenden Nebenjobs die Kontrolle.

Tipp: Hier kannst du kostenfrei einen Einblick in deine Schufa-Auskunft anfordern

4) Förderungen scouten

Prüfe, was zu euch passt:

  • Programme für klimafreundlichen Neubau, Sanierung, Familien.
  • Regionale Zuschüsse vom Bundesland oder der Stadt.
  • Energieberater früh einbinden. Das sichert dir oft mehrere tausend Euro Vorteil und spart Baustress.

5) Endlich Nebeneinkommen starten

Du brauchst kein Startkapital und kein Büro. Du brauchst nur eine Idee, die in deinen Alltag passt.
Beispiele, die bei Mamas gut funktionieren:

  • Digitale Produkte: Checklisten, Planer, Kindergeburtstagsideen. Plattform: Etsy.
  • Blog + Affiliate: Schreibe über ein Thema, das du liebst, und verlinke Tools.
  • VA‑Jobs: 5 Stunden pro Woche für Social‑Media‑Support oder Recherchen.
  • Printables für Kinder: Rätsel, Montessori‑Materialien. Einmal erstellen, oft verkaufen.

Und du musst endlich anfangen, denn Zeit ist Geld.

💡 Schritt-für-Schritt Anleitung: Mit unserem Guide lernst du Schritt für Schritt, wie du in nur wenigen Tagen dein eigenes Online Business aufbaust und du dein Gehalt aufstocken kannst – hier für 0 Euro runterladen!

Und wieso du keine Angst davor haben musst, dich mit einem Online Business selbstständig zu machen (weil du vielleicht denkst, dass du zu wenig Ahnung davon hast) lernst du in diesem Blogartikel. Viel zu viele Menschen nutzen diese Chance nämlich nicht und lassen ihre Träume zerplatzen, obwohl es so einfach ist! Wirklich!

6) Objektstrategie

Entscheide dich für eine Spur, damit du nicht alles gleichzeitig suchst:

  • Bestandsimmobilie mit Sanierungsplan.
  • Neubau klein statt groß.
  • Modulhaus/Tiny House als schnelle, bezahlbare Lösung – kann man später erweitern oder als Büro/Gästehaus weiter nutzen.
  • Bauen im Bestand: Eigentumswohnung mit Gartenanteil oder Haushälfte.

Mach dir eine Pro und Contra Liste und werde dir klar, was genau du willst.

7) Vorab-Gespräche und Vorfreude

Hol dir unverbindliche Angebote von 2–3 Baufinanzierern. Frage nach:

  • Zinsbindung, Tilgungsrate, Sondertilgung, Bereitstellungszinsen.
  • Realistischem Zeitplan.
  • Flexiblen Optionen, falls du dein Nebeneinkommen erhöhst.

Wenn du auf etwas neidisch bist, ist das wichtigste, dass du aktiv daran arbeitest dieses Ziel auch zu erreichen. Deswegen: Feiere jeden kleinen Schritt. Konto eröffnet? High five. Schufa bereinigt? Noch ein High five. Du bist auf dem besten Weg zu deinem eigenen Haus – und kannst andere neidisch machen.


Rechenbeispiele, die dich motivieren

Jetzt zeige ich dir ein paar einfache Rechenbeispiele, die jeder versteht:

Beispiel A: Miete vs. Kauf

  • Miete heute: 1.050 € monatlich.
  • 10 Jahre Miete: 1.050 € × 120 = 126.000 €. Ergebnis: 0 € Eigentum.

Beispiel B: Kleines Haus kaufen

  • Kaufpreis: 300.000 €
  • Nebenkosten (12 %): 36.000 €
  • Kredit: 300.000 €
  • Zins + Tilgung (Beispielrate): ca. 1.250–1.450 € monatlich, je nach Zins und Tilgung.
  • Nach 10 Jahren: Ein ordentlicher Teil ist getilgt. Dein Geld steckt im Haus und nicht in den Taschen des Vermieters.

Natürlich ersetzt das keine Beratung, aber es zeigt: Die Monatsrate ist nicht das ganze Bild. Vermögen entsteht nebenbei und das ist was für immer.


Mini‑Hacks, die wirklich was bringen

  • Das 3‑Konten‑Modell:
    1. Einkommen auf Hauptkonto.
    2. Dauerauftrag auf Fixkostenkonto.
    3. Dauerauftrag auf Rücklagenkonto.
      Was übrig bleibt, ist „ehrliches“ Spielgeld.
  • Die „1‑in‑1‑out“-Regel: Für jeden Kauf kommt etwas raus. Spart Platz und Geld.
  • Verträge entstauben: Strom, Internet, Versicherungen jährlich neu prüfen.
  • Verkauf dich frei: 30‑Tage‑Challenge. Jeden Tag ein Teil verkaufen. Das baut Eigenkapital, Ordnung und Motivation. Und ganz ehrlich? Ich finde, das macht sogar ein bisschen Spaß!
  • Bonustipp für die Elternzeit: Prüfe, ob du einen Minijob oder ein kleines Gewerbe stressfrei einbauen kannst. Schon 200–300 € monatlich sind ein spürbarer Puffer. Vor allem wenn du in Elternzeit bist, bist du viel zuhause und kannst Online von zuhause aus Geld verdienen. Mit unserer Schritt-für-Schritt Anleitung (es kostet dich nichts!) lernst du, wie du dir zuhause ein eigenes Online Business aufbaust und du ganz einfach dein Gehalt aufstocken kannst – so ist das Sparen für’s Eigenkapital noch einfacher! Zum Download

Alltagsehrlichkeit: Wo’s wehtut – und wie du es weich polsterst

Zeit

Mit Kind ist Zeit die neue Währung. Darum setz auf Ideen, die in 30‑Minuten‑Happen passen:
Vorlagen bauen, Blogabsatz schreiben, Listings anpassen, Fotos hochladen. Progress statt Perfection! Jeder noch so kleine Schritt bringt dich näher an dein Haus und weiter Weg vom Neid.

Nerven

Hauskauf ist ein Gefühlskarussell – viele Dinge klappen nicht wie geplant, das besichtigte Haus ist doch an jemand anderen gegangen etc. Haus kaufen ist heavy. Plane mentale Pausen ein. Kein Scrollen nach 22 Uhr. Lieber ein Spaziergang statt Zinssätze durchgucken. Das bringt wirklich was.

Umfeld

Nicht jeder versteht, warum du plötzlich Abos kündigst oder einen Flohmarkt veranstaltest. Alles gut. Das hier ist dein Projekt. Erklär’s einfach kurz: „Wir sparen gerade fürs Haus.“


Noch was:

Ein Haus ist kein Statussymbol. Es ist ein Lebensort.
Vielleicht ist kleiner gerade besser: weniger Fläche, dafür besser gedämmt. Oder: Tiny House als Übergang. Oder: Doppelhaushälfte statt freistehend. Zu jedem Menschen und zu jeder Situation passt gerade etwas anderes.

Multifunktionsmöbel, Hochbett mit Arbeitsplatz, ausklappbarer Esstisch, Outdoor‑Wohnzimmer auf der Terrasse – das alles macht „weniger Quadratmeter“ plötzlich groß. Und ganz ehrlich: Wenn dein Kind barfuß durch euren kleinen Garten rennt, ist die Quadratmeterzahl komplett egal. Und kleinere Immobilien sind in der Regel einfach erschwinglicher – das heißt für uns: realistischer!


Q&A: Die 5 häufigsten Fragen meiner Leser

1) „Ich habe kaum Eigenkapital. Lohnt sich das Thema Haus überhaupt?“

Ja. Prüfe Förderungen und eine kleinere Objektgrößen. Manche Banken finanzieren bei guter Bonität und solider Rate auch mit wenig Eigenkapital. Eigenleistung und ein Nebeneinkommen helfen, die Lücke zu schließen. Fang parallel an, Rücklagen aufzubauen – selbst kleine Beträge wirken über zwölf Monate erstaunlich. In unserem eBook Eigenkapital aufbauen mit wenig Gehalt helfen wir dir beim Aufbau deines Eigenkapitals – für 0 Euro! Hier geht’s zum Download

2) „Geht das auch in Elternzeit oder Teilzeit?“

Ja, aber die Bank schaut genau hin. Stabilität ist wichtig. Wenn dein Partner gerade voll verdient oder du ein Nebeneinkommen nachweisen kannst, erhöht das die Chancen. Timing ist alles: Manchmal lohnt es sich, den Antrag ein paar Monate nach hinten zu schieben und in der Zwischenzeit ein bisschen was dazuzuverdienen.

3) „Ich habe Angst vor Schulden. Was, wenn etwas passiert?“

Angst ist normal. Plane einen Sicherheits‑Puffer für 3–6 Monate, schließe sinnvolle Versicherungen ab und wähle eine Rate, die auch mit Plan‑B‑Einkommen tragbar ist. Sondertilgung gibt zusätzlich Luft. Schulden können erdrücken – oder Vermögen aufbauen. Der Unterschied ist Planung.

4) „Ich bin alleinerziehend. Habe ich überhaupt Chancen?“

Ja. Es gibt passende Objekte, Förderungen und Finanzierungsmodelle. Such dir eine Beraterin, die deine Situation versteht. Kleiner kaufen, näher an Betreuung, gut kalkulierte Rate. Der Weg ist nicht leichter, aber möglich.

5) „Was ist, wenn die Zinsen wieder steigen?“

Dann bist du froh über eine längere Zinsbindung und Sondertilgungsoptionen. Wenn sie fallen, kannst du später umschulden. Du entscheidest nicht den Markt, aber du entscheidest die Bedingungen deines Vertrags.


Dein 12‑Monats‑Fahrplan: vom Couch‑Neid zur eigenen Klingel

1.-2. Monat: Kassensturz, Haushaltsbuch, Schufa, 3‑Konten‑Modell, 500 € Notgroschen starten.
3.-4. Monat: Förderungen prüfen, Energieberater kontaktieren, erste Bankgespräche.
5.-6. Monat: Side Hustle aufsetzen. Ein Produkt, ein Kanal, ein Ziel.
7.-8. Monat: Objektstrategie festziehen. Bestandsimmobilie oder klein bauen.
9.-.10. Monat: Besichtigungen, Vergleichsangebote, Rate testen (fiktiv 3 Monate auf ein Rücklagenkonto zahlen).
11.-.12. Monat: Entscheidung. Notartermin ins Visier nehmen. Und die Playlist für die Einweihungsparty zusammenstellen.

Klingt sportlich, aber es ist machbar. Und wenn’s 18 Monate werden, ist das auch okay. Es geht hier gar nicht so sehr um den zeitlichen Rahmen. Es geht darum, dass du aktiv für deinen Traum arbeitest, damit du dieses lästige Ziehen – den Neid – los wirst!


Arbeite jeden Tag Stück für Stück für deinem Traum und du wirst nicht mehr neidisch sein!

Ich stand oft genug mit Tränen in den Augen da und der Frage: „Warum nicht wir?“
Heute weiß ich: Vergleichen lohnt sich nicht. Einfach loslegen und planen. Ein Schritt. Noch ein Schritt. Und noch einer. Das hilft!

Und wenn du das Gefühl hast, das klappt nie: Denk an mich, an den kalten Kaffee, an die Fußbodenheizung. Heute sitze ich hier und tippe diesen Beitrag (und ja, ich werde gerade ein bisschen sentimental) im Garten auf der Liege mit meinem Kind im Sandkasten. Das glaubt mir keiner.

Und wer weiß: vielleicht ist jetzt irgendwo jemand, der gerade neidisch auf mich ist.