Schritt für Schritt ein lukratives Online Business aufbauen (ohne Vorwissen!)

online business aufbauen

Stell dir kurz vor: Du sitzt abends auf deinem Sofa, schaust aus dem Wohnzimmer auf deinen Garten, wo deine Kinder im Sand spielen, und auf dem Handy kommt eine Push-Nachricht: du hast wieder ein Produkt verkauft. Während andere noch überlegen, wie sie die nächste Mieterhöhung stemmen sollen, zahlst du mit deinem Blog ganz entspannt einen Teil der Hausrate. Und zwar ganz automatisch, ohne viel dafür tun zu müssen. Klingt wie eine Pinterest-Manifestation, ist aber wirklich wahr. Ich hab’sn anfangs auch nicht geglaubt… aber hast du dich mal gefragt, wieso es so viele mit dem eigenen Business versuchen? Weil Online Business aufbauen und Geld im Internet verdienen wirklich funktioniert!

Trotz Elternzeit, Teilzeitgehalt und Mini-Zeitfenstern konnte ich ein Online Business aufbauen, das uns wirklich spürbar beim Hausprojekt geholfen hat – kombiniert mit Förderungen wie der KfW.
Vorher saß ich in einer viel zu kleinen Mietwohnung und dachte: „Die Miete frisst alles auf– wie soll ich jemals Eigenkapital aufbauen?“

Und weißt du, wann ich ernsthaft angefangen habe, mich mit Nebeneinkommen zu beschäftigen?
Mit Baby auf dem Arm.

Wenn du also gerade:

  • in Elternzeit bist oder Teilzeit arbeitest
  • das Gefühl hast, dein Gehalt reicht hinten und vorne nicht
  • dir ein eigenes Haus mit Garten wünschst
  • du im neuen Jahr so richtig durchstarten willst
  • und dich fragst, wie du von zuhause aus zusätzlich Geld verdienen kannst

… dann ist dieser Artikel dein Fahrplan.

Wir gehen Schritt für Schritt durch, wie du:

  1. einen Blog mit WordPress startest
  2. Pinterest als Traffic-Maschine nutzt
  3. und deinen Blog nach und nach zu einem lukrativen Online Business aufbauen kannst

Ohne dass du dich vor der Kamera zum Clown machen musst. Versprochen.

Falls ein Blog nichts für dich ist, findest du in diesem Artikel weitere Ideen, um dich selbstständig zu machen.


Warum Blog + Pinterest der perfekte Side Hustle für dich ist

Bevor wir in die Anleitung springen, kurz das „Warum“ – sonst schmeißt du nach drei Wochen frustriert hin.

Blog + Pinterest sind für dich ideal, wenn du:

  • lieber schreibst als tanzt (TikTok, I’m looking at you 👀)
  • lieber in Ruhe nachdenkst als im Mittelpunkt stehst
  • gern tief in Themen eintauchst (Hauskauf, Finanzen, Rezepte, Mama-Alltag…)
  • flexibel sein musst, weil dein Kind ungefähr immer dann etwas braucht, wenn du „jetzt arbeite ich“ denkst

Pinterest ist kein „Social Media“ im klassischen Sinn, sondern eine Suchmaschine.
Leute gehen dort hin, um Lösungen zu suchen:

  • „Haus finanzieren trotz Elternzeit“
  • „Nebeneinkommen von zuhause“
  • „Online Business Ideen für Mamas“

Und genau da kommst du ins Spiel.


Good to know:

Die meisten Blogs scheitern nicht, weil die Idee schlecht ist –
sondern weil die Person nach 3 Monaten aufhört, wenn noch kein Geld fließt.

Deswegen bekommst du jetzt eine realistische Schritt-für-Schritt-Anleitung. Kein „Über Nacht reich werden“, sondern was Stabiles und Planbares, das wachsend ist.


Schritt-für-Schritt: lukratives Online Business aufbauen mit Blog & Pinterest

Schritt 1: Dein „Warum“ und deine Nische – ohne das wird’s nichts

Bevor du Domainnamen durch die Gegend wirfst, klären wir die wichtigste Frage:

Warum willst du ein Online Business?

Typische Antworten meiner Leserinnen:

  • „Ich will mir ein Haus mit Garten leisten.“
  • „Ich will nicht von Mieterhöhungen und Vermietern abhängig sein.“
  • „Ich will eine finanzielle Sicherheit, falls ich nochmal in Elternzeit gehe.“
  • „Ich will etwas Eigenes, das mir niemand wegnehmen kann.“

Halte dein Warum schriftlich fest.
Kein Witz. Schreib es in dein Notizbuch, häng es an den Kühlschrank. Du wirst es brauchen an Tagen, an denen du lieber Netflix schauen willst.


Schritt 1b: Nische definieren (damit du später Geld verdienen kannst)

Ein Blog über „alles Mögliche“ funktioniert heute kaum noch.
Du brauchst ein klares Thema, bei dem:

  1. du wirklich langfristig Lust drauf hast
  2. Menschen ein Problem haben
  3. es Produkte gibt, die du empfehlen oder verkaufen kannst

Beispiele für Nischen, die super zu deiner Situation passen:

  • „Hauskauf mit kleinem Gehalt“ (Förderungen, Nebeneinkommen, Sparstrategien)
  • „Nebeneinkommen für Mamas“
  • „Blutzuckerfreundliche Ernährung & Abnehmen für Mamas“
  • „Minimalismus & Ordnung im Familienalltag“
  • „Finanzen für junge Familien“

Frag dich:

  • Wem helfe ich ganz konkret?
  • Wobei genau helfe ich?
  • Womit verdiene ich später Geld (Affiliate, digitale Produkte, Kurse)?

👉 Schreib dir 1–2 Sätze auf, z. B.:
„Ich helfe ausgelaugten Mamas, den Babyschlaf zu verbessern“


Schritt 2: Technische Basis – WordPress-Blog aufsetzen (ohne Nervenzusammenbruch)

Keine Angst, wir machen das ohne IT-Studium.

2.1 Domain & Hosting

Du brauchst:

  • eine Domain (z. B. hustledichheim.de)
  • ein Hosting, wo dein Blog „wohnt“

Viele Hoster bieten Pakete an, mit denen du WordPress mit einem Klick installieren kannst.
Hier kannst du später Affiliate-Einnahmen erzielen, indem du in deinem Blogartikel erklärst, wie man ein Hosting auswählt und dabei deinen Empfehlungslink nutzt (z. B. zu deinem Lieblingshoster* – Affiliate-Link).

💡 Affiliate-Idee #1:
Schreibe später einen Blogartikel wie „So richtest du deinen Blog in 30 Minuten ein“ und setze deinen Hosting-Affiliate-Link ein.

2.2 WordPress installieren

Im Kundenbereich deines Hosters findest du meist:

„1-Click-Installation WordPress“

Klick, paar Daten ausfüllen, Admin-Zugang festlegen, fertig.

2.3 Theme auswählen

Nimm ein schlankes, schnelles Theme, z. B.:

  • ein minimalistisches kostenloses Theme aus der WordPress-Bibliothek
  • ein kostenpflichtiges Premium-Theme

Wichtig:

  • mobiloptimiert
  • gut lesbare Schrift
  • kein bunt blinkender Jahrmarkt

2.4 Grund-Plugins installieren

Sinnvoll sind:

  • SEO-Plugin (z. B. Rank Math oder Yoast)
  • Cache-Plugin für Geschwindigkeit
  • Anti-Spam
  • optional ein Plugin für DSGVO-konforme Cookies

Du musst die Plugins nicht perfekt konfigurieren – „gut genug“ reicht für den Start.


Schritt 3: Deine Blogstruktur & erste Inhalte planen

Bevor du wild drauflosschreibst: Struktur.

3.1 Lege deine Hauptkategorien fest

Wenn deine Nische z. B. „Babyblog“ ist, könnten Kategorien sein:

  • Baby Led Weaning
  • Einschlaftipps
  • Beschäftigungsideen
  • Familie & Alltag

3.2 Starte mit 5–10 starken Artikeln, die zu jeder Jahreszeit spannend sind

Beispiele:

  • „So startest du mit BLW“
  • „Breifrei Kekse für Babys“
  • „Angst vor dem Verschlucken? Das kannst du tun“
  • „So ziehst du dein Baby richtig zum Schlafen an“
  • „10 Beschäftigungsideen für Babys“

Jeder dieser Artikel ist später perfekt für Pinterest.

Überlege dir jetzt deine ersten 5 Artikel-Titel.
Ja, jetzt. Schreib sie kurz auf – du kannst sie später noch ändern.


Schritt 4: Pinterest-Business-Account einrichten

Jetzt wird’s spannend: Wir bauen deine Traffic-Maschine. Denn Traffic (also potentielle Kunden auf deinem Blog) sind die Basis, um ein erfolgreiches Online Business aufbauen zu können.

4.1 Business-Account erstellen

  • Gehe auf pinterest.de
  • Erstelle einen Business-Account oder wandle dein privates Profil um
  • Trage deinen Blognamen, dein Foto / Logo ein

4.2 Claim deine Website

  • In den Einstellungen kannst du deine Website „bestätigen“
  • Du fügst einen kleinen Code in WordPress ein (entweder im Theme oder via Plugin)
  • Dadurch verknüpft Pinterest deinen Account mit deinem Blog

4.3 SEO auf Pinterest

Du brauchst Keywords, die deine Wunschleserinnen eingeben. Beispiele:

  • „Nebeneinkommen Mama“
  • „Hauskauf Eigenkapital aufbauen“
  • „Online Business starten“

Nutz diese Keywords in:

  • Profilbeschreibung
  • Pinnwand-Titeln
  • Pinnwand-Beschreibungen

4.4 Pinnwände anlegen

Beispiele:

  • „BLW“
  • „Schlaftipps“
  • „Beschäftigungsideen für Babys“
  • „Montessori“

Jede Pinnwand bekommt:

  • einen klaren Titel
  • eine Beschreibung mit Keywords
  • ein schönes Cover (später in Canva erstellt)

Schritt 5: Pins erstellen, die wirklich geklickt werden

Keine Sorge, du musst kein Designer sein.

5.1 Canva als Geheimwaffe

Melde dich bei Canva an (die Pro-Version kannst du später wunderbar als Affiliate empfehlen, weil du sie selbst nutzt ).

Erstelle Vorlagen:

  • Format: 1000 x 1500 px (2:3 Format für Pinterest)
  • Klare, große Schrift
  • kontrastreiche Überschrift, die ein Problem löst

Beispiele für Pin-Texte:

  • „So startest du mit Baby Led Weaning“
  • „Mit dieser Beschäftigungsidee können Mama ihren Kaffee warm trinken“
  • „12 Must Haves für das Wochenbett“

5.2 Pin-Design-Tipps

  • Eine Hauptfarbe, ein Akzent
  • Foto im Hintergrund (Thema Haus, Laptop, Mama-Alltag)
  • Nicht zu viel Text, aber glasklar, worum es geht
  • Nutze unterschiedliche Designs und teste, was funktioniert

Erstelle dir 3 Standard-Layouts in Canva, die du immer wieder verwendest. Das spart Zeit und Nerven.


Schritt 6: Besucher in E-Mail-Abonnenten verwandeln (dein echtes Business-Kapital)

Traffic ist schön. Geld kommt aber erst, wenn du Leute wiederholt erreichst.

Dafür brauchst du:

  • einen Newsletter
  • ein Freebie, das wirklich hilft

6.1 E-Mail-Tool wählen

Es gibt dafür verschiedene Tools. Achte auf:

  • DSGVO-Funktionen
  • einfache Bedienung
  • Automatisierungen

6.2 Freebie-Ideen für deine Zielgruppe

Wenn du Frauen helfen willst, mit Nebeneinkommen ins Eigenheim zu kommen, könnten Freebies sein:

  • „0-Euro-Fahrplan: In 7 Tagen zum BLW Start“
  • „Babyschlaf-Checkliste: So ziehst du dein Baby richtig an“
  • „Planer: In 4 Wochen startklar für’s Wochenbett“

Du platzierst das Freebie in deinen Blogartikeln und verlinkst es in deinen Pins („Zur kostenlosen Checkliste“).


Schritt 7: So verdienst du mit deinem Blog wirklich Geld

Jetzt kommen wir zu dem Teil, für den du wahrscheinlich hier bist. 😉

Es gibt mehrere Einnahmequellen – du kannst sie kombinieren.

7.1 Affiliate Marketing

Du empfiehlst Produkte, die du selbst nutzt und liebst:

  • Hosting
  • WordPress-Theme
  • Canva Pro
  • E-Mail-Tool
  • Bücher, Kurse, die dir geholfen haben

Du schreibst z. B. Artikel wie:

  • „Die 7 Tools, die mir im Wochenbett am meisten geholfen haben“
  • „So klappt bei uns Baby Lead Weaning (inkl. Tools)“

Wichtig:
Kennzeichne Affiliate-Links immer sauber als Werbung und erkläre kurz, dass du eine Provision bekommst, der Preis aber gleich bleibt.

7.2 Eigene digitale Produkte

Du kannst u. a. verkaufen:

  • E-Books (z. B. „Rezeptsammlung für BLW“)
  • Vorlagen (Planer, Tracker, Checklisten)
  • Mini-Kurse (BLW, Babyschlaf)

Diese Produkte kannst du wieder über deine Blogartikel und Pinterest bewerben.

7.3 Kooperationen

Später, wenn du Reichweite aufgebaut hast, sind auch:

  • bezahlte Beiträge
  • Sponsoring
  • Produktplatzierungen

möglich. Am Anfang würde ich mich auf Affiliate + eigene Produkte konzentrieren – das ist planbarer.


Schritt 8: Rechtliches & Business Basics (kurz & schmerzlos)

Das hier ist keine Rechtsberatung, aber ein grober Überblick, was du im Auge haben solltest:

  • Gewerbe anmelden (Kleingewerbe reicht am Anfang)
  • Impressum & Datenschutzerklärung auf deinem Blog
  • Werbekennzeichnung bei Affiliate-Links & Kooperationen
  • Steuern: Einnahmen gehören in deine Steuererklärung

Ich weiß, dass viel sich vorm eigenen Business genau wegen diesen Dingen scheuen. Wieso du keine Angst vorm Selbstständig machen haben musst, liest du in diesem Blogartikel: Wieso du keine Angst davor haben musst, dir online ein Nebeneinkommen aufzubauen

Tipp:
Leg dir von Anfang an ein Notizbuch / eine Datei an, in der du alle Einnahmen & Ausgaben festhältst. Du wirst deinem Vergangenheits-Ich später sehr dankbar sein.

Ich mag’s altmodisch und habe gerne was in der Hand und habe mir für meine Businessplanung ein wirklich schönes Notizbuch gegönnt – denn damit arbeite ich super gerne und es macht mir Freude, es für die „Arbeit zu benutzen. Dabei ist mir wichtig, dass es dicke Seiten hat, wo der Stift nicht auf die Rückseite durchdrückt – das finde ich einfach nicht sehr schön. Falls ihr noch eins sucht: das hier ist meins* (und wie schön ist diese Farbe!)


Schritt 9: Zeitmanagement im Mama-Alltag – so klappt das Online Business aufbauen auch mit Kind

Ehrlich:
Du wirst nicht „mal eben“ nach der Arbeit und mit Kleinkind jeden Tag 3 Stunden konzentriert an deinem Blog sitzen. Muss auch nicht.

Realistische Zeitmodelle:

  • 3 x 45 Minuten pro Woche (z. B. während Mittagsschlaf)
  • 2 Abende pro Woche à 1–2 Stunden
  • 1 Wochenende im Monat „Content-Batch-Day“

Mein Tipp:

  • Montags: Themen & Keywords planen
  • Mittwochs: Blogartikel schreiben oder überarbeiten
  • Freitags: Pins erstellen und bei Pinterest einplanen

Perfektion ist dein Feind.
Dein Mantra: „Done is better than perfect.“


Fakten & Real Talk: Was dir keiner sagt

  • Du wirst am Anfang wenig Reichweite haben. Das ist normal.
  • Dein erster Blogartikel wird im Rückblick gruselig sein. Auch das ist normal.
  • Du wirst manchmal denken: „Wer bin ich, dass ich anderen etwas beibringen will?“ – Stichwort Impostor-Syndrom.
  • Und genau da kommt dein Warum ins Spiel: du machst das nicht „zum Spaß“, sondern weil du deinem Kind ein Zuhause geben willst, in dem es im Garten spielen kann. Weil du den Traum von der Weltreise hast. Oder du dir was Schönes leisten willst.

Und ja:
Ich weiß, wie schräg sich das anfühlt, im Wochenbett oder in der Elternzeit plötzlich über’s Online Business aufbauen und selbstständig machen nachzudenken. Hab’s ja selbst erlebt. Aber irgendwie ist auch ein gutes Gefühl, endlich aktiv zu werden, oder?


Q&A: Häufige Fragen rund um Blog & Pinterest Business

1. Wie viel Zeit brauche ich wirklich pro Woche?

Realistisch: 2–5 Stunden pro Woche für den Start.

Damit kannst du:

  • deinen Blog aufsetzen
  • 1 Artikel pro Woche schreiben
  • ein paar Pins erstellen und einplanen

Mehr Zeit = schnellerer Aufbau.
Aber selbst mit 2 Stunden pro Woche passiert etwas, wenn du dranbleibst.


2. Wann verdiene ich das erste Geld?

Das hängt von:

  • deiner Nische
  • deiner Konsequenz
  • deiner Strategie

ab.
Viele sehen die ersten Affiliate-Einnahmen nach ein paar Wochen bis Monaten – oft erst kleine Beträge. 10 €, 30 €, 70 €.
Aber: Das ist der Beweis, dass es funktioniert.

Wichtiger als die Frage „Wann verdiene ich Geld?“ ist:
„Wann habe ich ein System, das wachsen kann?“


3. Brauche ich Startkapital?

Du brauchst kein großes Budget, aber ein bisschen:

  • Domain + Hosting: ca. 5–10 € pro Monat
  • evtl. Canva Pro
  • evtl. E-Mail-Tool (es gibt aber auch kostenlose Einstiegspläne)

Du kannst komplett mit kostenlosen Tools starten und nach und nach upgraden. Viele der Tools kannst du später als Affiliate empfehlen und so deine eigenen Kosten wieder reinholen.


4. Muss ich mich zeigen? Was, wenn ich introvertiert bin?

Nein, du musst kein Gesicht-in-die-Kamera-Mensch sein.

Blog + Pinterest sind perfekt, wenn du:

  • lieber schreibst
  • lieber in Ruhe arbeitest
  • nicht dein Privatleben ins Internet stellen willst

Du kannst mit:

  • Text
  • Grafiken
  • anonymen Beispielen

arbeiten. Deine Leser interessiert vor allem: „Hilft mir das?“


5. Was, wenn es schon tausend Blogs zu meinem Thema gibt?

Super.
Das bedeutet: Es gibt Nachfrage.

Deine Aufgabe:

  • dein eigener Blickwinkel
  • deine Geschichte (Elternzeit, echte Gedanken, realer Alltag)
  • deine Kombination aus Themen (z. B. „Baby + vegan“)

Menschen folgen nicht nur wegen der Infos, sondern weil sie sich in dir wiedererkennen. Das ist ganz wichtig zu wissen.


Fazit: Dein Blog kann dein Ticket Richtung Eigenheim werden

Du musst nicht:

  • einen 6-stelligen Launch hinlegen
  • jeden Tag auf Social Media sichtbar sein
  • perfekt organisiert sein

Du musst:

  • ein klares Warum haben
  • ein Problem deiner Zielgruppe lösen
  • einen Blog starten
  • Pinterest als Traffic-Maschine nutzen
  • und lange genug dranbleiben, bis die Ergebnisse kommen

Dein Online Business ist kein Lotto-Schein, sondern ein System, das du Stein für Stein aufbaust. So wie ein Haus. Es wächst, also gib bitte nicht sofort wieder auf. Dann funktioniert es wichtig.

Stell dir vor, du blickst in ein paar Jahren zurück, sitzt auf deiner Terrasse, dein Kind schaukelt, die Rate fürs Haus geht entspannt mit über dein Konto – und ein Teil davon kommt von den Artikeln, die du heute anfängst zu schreiben.

Klingt verrückt?
Warte ab, bis du deinen ersten Gewinn siehst.


Dein nächster Schritt

Wenn du das nicht nur „inspirierend“, sondern konkret machen willst:

  1. Definiere heute deine Nische und dein Warum (schreib es auf).
  2. Such dir eine Domain und registriere sie.
  3. Plane deine ersten 5 Blogartikel zum Thema Online Business & Hauswunsch.
  4. Erstelle einen Pinterest-Business-Account.

Und wenn du dir das alleine nicht zutraust:

Hol dir Hilfe. Sich weiterzubilden ist eine Investition in dich selbst und lohnt sich immer! Mir ging es ganz genau so und ich habe mir die technische Umsetzung und die Rechtsthemen alleine nicht zugetraut. Deswegen habe ich einen Online Kurs* belegt, den ich dir von Herzen empfehlen kann.

Darin lernst du in vielen verschiedenen Videos, wie du einen rechtskonformen Blog aufbaust, deine eigenen Produkte zum verkaufen erstellst, wie du mit Pinterest erfolgreich wirst und auch wie du deine Produkte automatisiert über E-Mails verkaufen kannst – du kannst das alles direkt beim Video gucken mitmachen und dein eigenes Online Business aufbauen.

Lass dich nicht vom Preis abschrecken… nach dem Kurs ist dein Online Business fertig und du wirst diese Investition damit wieder reinholen.

Falls du dich auch dafür entscheidest (und du bei Facebook bist), sehen wir uns übrigens in der kursinternen Facebook-Gruppe 🙂

Hier geht es zum Online Business Aufbau Kurs*

Und ganz ehrlich:
Wenn ich das mit Baby auf dem Arm, wenig Schlaf und null Plan von Technik hinbekommen habe – dann schaffst du das auch.
Das glaubt mir keiner. 🧡


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