Tiny House in Deutschland: Mit Kostenübersicht, Fördermöglichkeiten & Stellplatz-Tipps

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Eigentlich wollte ich nur ein paar Küchenideen… und landete bei einem Tiny House.

Eigentlich wollte ich nur mal kurz Pinterest durchstöbern.
Denn mein Plan war eigentlich, nur ein bisschen Inspiration für unsere Küchenrückwand zu sammeln und die hässlichen Spiegelfliesen loszuwerden.
Mein Ergebnis: 47 Pins mit kleinen Holzhäuschen am Waldrand, einer kalten Tasse Kaffee neben mir und die Google-Suche „Tiny House kaufen Deutschland“.

Ich gebe zu: Bis dahin dachte ich, Tiny Houses wären nur was für Hipster mit Vanlife-Ambitionen oder nur in Amerika möglich wie bei Home and Garden TV (jetzt kennt ihr mein Laster: HGTV!). Aber je mehr ich scrollte, desto klarer wurde mir: Ein Tiny House könnte wirklich DIE Lösung sein, um jetzt – und nicht erst in 15 Jahren – aus der Miete rauszukommen und was eigenes zu haben. Und zwar auch in Deutschland.

Denn mal ehrlich:
Ein klassisches Einfamilienhaus ist für viele von uns mittlerweile so unerreichbar wie ein eigenes Schloss in der Toskana. Baupreise? Utopisch hoch. Zinsen? Da will man sich nicht mal informieren. Und Grundstücke? In Ballungsgebieten so selten wie Kita-Plätze.
Ein Tiny House in Deutschland hingegen kostet oft weniger als die Nebenkosten (Notar, Makler, Grunderwerbsteuer) für ein „normales“ Haus. Kein Witz.


Was ist ein Tiny House – und was nicht?

Vielleicht hast du schon die idyllischen Bilder gesehen: Panoramafenster, Kaminofen, Holzfassade, Kräutergarten vorm Eingang. So richtig A-Frame irgendwo mitten im Wald.
Aber bevor wir ins Schwärmen geraten, kurz ein Reality-Check:

  • Tiny House on Wheels (THoW)
    Auf Trailer gebaut, max. 3,5 Tonnen, mobil und versetzbar. Braucht einen Stellplatz mit Genehmigung! Das kannst du etwas mit einem Dauerstellplatz für’s Camping vergleichen.
  • Stationäres Tiny House / Minihaus
    Feste Bodenplatte, reguläre Baugenehmigung, oft bis 50 m² Wohnfläche.
  • Modulhaus
    Erweiterbar durch einzelne Bauteile, oft in Fertigbauweise.
  • Nicht: Gartenhäuschen von Obi oder Wohnwagen mit Holzoptik.

💡 Gut zu wissen:
In Deutschland gilt ein Tiny House schon ab 15 m² als vollwertige Wohnimmobilie – mit Grundbucheintrag, wenn es auf einem eigenen Grundstück steht.
Du kannst also Hausbesitzer sein, obwohl dein Wohnzimmer kleiner ist als manche Einbauküche. Aber es wäre ganz deins! (Und vielleicht sogar auch schon abbezahlt!).


Was kostet ein Tiny House in Deutschland?

Hier ein realistischer Überblick (Stand 2025):

  1. Einsteiger-Modelle
    • Preis: 20.000–35.000 €
    • Ausstattung: Grundgerüst, Isolierung, einfache Küche & Bad
    • Zielgruppe: DIY-Fans, Minimalisten, Singles
  2. Schlüsselfertige Tiny Houses
  3. Luxus-Tiny Houses
    • Preis: 65.000–100.000 €
    • Ausstattung: Dachterrasse, Smart-Home-System, große Glasfront, Designerbad
    • Oft als stationäre Häuser auf Bodenplatte

Preisvergleich:
Ein klassischer Neubau mit 140 m² kostet in Deutschland im Schnitt 400.000–500.000 € – ohne Grundstück.
Ein voll ausgestattetes Tiny House in Deutschland bekommst du schon ab 50.000 €. Das ist weniger als die Nebenkosten eines normalen Hauskaufs. Crazy einfach!


Fördermöglichkeiten für Tiny Houses

Viele wissen nicht: Tiny Houses können KfW-förderfähig sein, wenn sie energieeffizient gebaut werden.

  • KfW 297/298 – Klimafreundlicher Neubau (auch für kleine Häuser)
  • Regionale Zuschüsse – Einige Bundesländer fördern nachhaltige Bauprojekte
  • Baukindergeld – In manchen Regionen noch verfügbar

💡 Tipp:
Unbedingt früh mit einem Energieberater sprechen – so sicherst du dir oft mehrere Tausend Euro Zuschuss.

Hier geht’s zum Beitrag über KfW-Förderung: hier entlang


Wo darf ich ein Tiny House in Deutschland aufstellen?

Die kurze Antwort: Nicht überall – aber mit etwas Recherche und den richtigen Kontakten gibt es viele Möglichkeiten.


Die lange Antwort: Lass uns Schritt für Schritt durchgehen, welche Stellplatz-Optionen es gibt und welche Genehmigungen du dafür brauchst.

1. Eigenes Grundstück – der Klassiker

Wenn du ein eigenes Grundstück besitzt (oder kaufst), bist du am flexibelsten.
Aber: Auch hier brauchst du in den allermeisten Fällen eine Baugenehmigung, selbst wenn dein Tiny House „nur“ 25 m² groß ist.

Wichtige Punkte:

  • Das Grundstück muss als Bauland ausgewiesen sein (steht im Bebauungsplan der Gemeinde).
  • Dein Tiny House muss den baurechtlichen Vorschriften entsprechen (z. B. Mindestabstand zum Nachbargrundstück, Dachform, Fassadenfarbe – je nach Gemeinde).
  • Oft musst du einen Energieausweis und eine statistische Berechnung vorlegen.

Tipp: Frag vor dem Kauf eines Grundstücks unbedingt beim Bauamt nach, ob Tiny Houses in diesem Gebiet genehmigt werden. Manchmal gibt es überraschend flexible Gemeinden, die kleine Häuser fördern.

2. Pachtgrundstück oder Mietland

Wenn du nicht kaufen willst, kannst du ein Grundstück pachten – das ist oft deutlich günstiger als kaufen.
Das funktioniert besonders gut bei stationären Tiny Houses, wenn der Eigentümer zustimmt.

Wichtige Punkte:

  • Auch hier gilt: Bauland-Status prüfen!
  • Pachtverträge genau lesen – am besten mit Mindestlaufzeit von mehreren Jahren, damit sich dein Bau lohnt.
  • Bei landwirtschaftlichen Flächen: Meist nicht erlaubt, außer das Tiny House ist für „betrieblich notwendige Zwecke“ (z. B. für einen Hofmitarbeiter) und es gibt eine Sondergenehmigung.

3. Tiny-House-Dörfer

Ein immer beliebteres Modell: Gemeinschaftsgrundstücke für Tiny Houses.
Hier mietest oder kaufst du einen Stellplatz in einer kleinen Siedlung, oft mit Gemeinschaftsgarten, Werkstatt oder Waschhaus.

Beispiele in Deutschland:

  • Tiny House Village (Mehlmeisel, Bayern) – Dauerwohnsitz möglich, verschiedene Stellplatzgrößen.
  • Tiny House Oase (NRW) – Mietgrundstücke, Gemeinschaftsräume, Workshops.
  • Wipfelfee Tiny House Park (Brandenburg) – Nachhaltigkeitskonzept, teilweise Feriennutzung.

Vorteil: Du musst dich nicht um Erschließung (Wasser, Strom, Abwasser) kümmern – das ist schon vorhanden.

4. Campingplätze & Ferienparks

Manche Campingplätze bieten Dauerstellplätze für Tiny Houses an.
Hier kann es sein, dass du offiziell als „Feriengast“ giltst, obwohl du ganzjährig dort lebst (rechtliche Grauzone).

Wichtige Punkte:

  • Dauerwohnsitz ist oft offiziell nicht erlaubt – es gibt aber Ausnahmen.
  • Infrastruktur ist meist vorhanden (Duschen, Strom, Wasser).
  • Stellplatzmiete liegt oft zwischen 150–400 € im Monat.

Tipp: Für eine Übergangsphase kann das eine sehr günstige Lösung sein.

5. Temporäre Stellplätze (THoW)

Wenn dein Tiny House auf Rädern (THoW) steht, kannst du es auf zeitlich begrenzten Flächen abstellen – z. B. auf Privatgrundstücken oder bei Freunden.

Aber: Dauerhaftes Wohnen ist in den meisten Bundesländern ohne Genehmigung nicht erlaubt.

6. Sondergenehmigungen

Manchmal ist es möglich, auf ungewöhnlichen Flächen eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen – z. B.:

  • Auf dem Gelände eines Vereins
  • Auf Industriebrachen, die auf Wohnnutzung umgestellt werden
  • Im Rahmen von Pilotprojekten für nachhaltiges Wohnen

Solche Sondergenehmigungen sind leichter zu bekommen, wenn dein Projekt einen öffentlichen Mehrwert hat. Das kann zum Beispiel ein Gemeinschaftsgarten sein oder auch sowas wie Workshops und Bildungsangebote.

7. Was du vor der Standortwahl beachten solltest

  • Erschließungskosten: Strom, Wasser, Abwasser können schnell mehrere Tausend Euro kosten.
  • Baugenehmigung: Ohne Genehmigung droht Rückbau – auch wenn das Haus schon steht.
  • Nachbarschaft: Tiny Houses polarisieren. Klär am besten vorab, ob es Widerstände gibt.
  • Versicherung: Prüfen, ob deine Wohngebäudeversicherung den Standort akzeptiert.

Mein Tipp aus der Praxis:
Viele Tiny-House-Besitzer in Deutschland starten nicht gleich mit einem Kaufgrundstück.
Sie pachten erst ein Stück Land, testen das Leben im Tiny House und entscheiden dann, ob sie den endgültigen Standort festlegen. So vermeidest du teure Fehlentscheidungen. Denn tatsächlich merken viele mit der Zeit, dass sie sich doch nach mehr Platz sehnen, vor allem wenn auch Kinder dabei sind oder dann dazukommen.

Für eine bessere Übersicht hier nochmal alle Standorte als Tabelle:

StellplatzartØ Kosten pro Monat / KaufpreisGenehmigungslageBesonderheiten
Eigenes GrundstückKaufpreis stark abhängig von Lage (50–500 €/m²), Nebenkosten ca. 10–15 % des KaufpreisesBauland erforderlich, Baugenehmigung Pflicht, Bebauungsplan beachtenHöchste Flexibilität, Wertsteigerung möglich, volle Kontrolle
Pachtgrundstück / Mietland100–500 €/MonatBaulandstatus nötig, Genehmigung durch Eigentümer, oft befristete PachtverträgeKein Kaufpreis, geringere Startkosten, aber eingeschränkte Planungssicherheit
Tiny-House-Dorf200–600 €/Monat StellplatzmieteGenehmigung meist schon vorhanden (vom Betreiber geregelt)Gemeinschaftsflächen, Infrastruktur inklusive, oft Nachhaltigkeitskonzept
Campingplatz / Ferienpark150–400 €/MonatDauerwohnsitz oft nicht offiziell erlaubt (Grauzone), Feriennutzung meist unproblematischGute Infrastruktur, flexible Mietverträge, ideal als Übergangslösung
Temporärer Stellplatz (THoW)meist kostenlos oder geringe MieteDauerhaftes Wohnen meist nicht erlaubt, max. Wochen/Monate, je nach GemeindeFlexibel, mobil, gut zum Testen vor dem festen Standort
Sondergenehmigung / Pilotprojektstark variabelIndividuelle Prüfung durch Bauamt, oft nur bei besonderem Mehrwert für die ÖffentlichkeitSelten, aber oft günstiger, wenn Projekt gefördert wird

Alltag im Tiny House – geht das mit Kind?

Ja – wenn du clever planst:

Innenraumgestaltung & Platzsparideen – so fühlt sich klein richtig groß an

Egal ob dein Tiny House 20 oder 50 m² hat – jeder Zentimeter zählt.
Das klingt erstmal nach Einschränkung, kann aber richtig Spaß machen, wenn du die Planung clever angehst.
Stell dir vor: Ein Esstisch, der verschwindet, wenn du ihn nicht brauchst. Eine Treppe, die gleichzeitig Kleiderschrank ist. Ein Sofa, das heimlich zum Gästezimmer wird. Die Camper unter euch wissen, was ich meine. Ordnung ist hier das A und O.

Ich verspreche dir: Platzsparende Einrichtung ist nicht Verzicht, sondern tatsächlich ein bisschen wie Magie – nur eben mit Holz, Scharnieren und echt guten Ideen. Und diese Tipps sind nicht nur für’s Tiny House gold wert, sondern für jede Wohnung, wo zu viel Zeug rumliegt.

1. Möbel mit Doppelfunktion

  • Hochbett mit Stauraum – Unten kannst du einen Arbeitsplatz oder eine Spielecke fürs Kind einrichten.
  • Schlafsofa – für Gäste oder als Alltagslösung, wenn du tagsüber mehr Bewegungsfläche willst.
  • Ausklappbarer Schreibtisch* – Bei Bedarf herunterklappen, ansonsten schmales super hübsches Sideboard. Den hatten wir lange zuhause, als wir noch kein Büro hatten und ich im Home Office gearbeitet habe.

2. Versteckter Stauraum

  • Treppe als Schubladensystem – jede Stufe ein Fach für Kleidung, Bücher oder Küchenutensilien.
  • Bettkasten – perfekt für saisonale Kleidung, Bettwäsche oder Spielzeug. Wenn dein Bett keinen fertigen Bettkasten hast, kannst du auch solche Aufbewahrungsboxen* als Unterbettkommode nutzen, das ist z.B. super für die Winterkleidung im Sommer.
  • Sitzbank mit Klappe – bietet Platz für Bastelmaterial, Haushaltsgeräte oder Bettwäsche. Achte dabei darauf, dass sie auch wirklich stabil ist und zum Sitzen geeignet ist – ich habe gute Erfahrungen mit dieser Sitzbank mit Stauraum* gemacht.

3. Vertikale Flächen nutzen

  • Regale bis unter die Decke – mit Leiter oder Tritthocker erreichbar.
  • Hängende Küchenregale oder Magnetleisten für Messer und Gewürze.
  • Hakenleisten für Jacken, Taschen, Kochutensilien.

4. Outdoor Living

Gerade im Sommer kannst du den Außenbereich als verlängertes Wohnzimmer nutzen:

  • Überdachte Terrasse mit Esstisch
  • Outdoor-Küche oder Grillstation
  • Aufbewahrungsboxen für Gartengeräte und Kinderspielzeug

Das ist nicht nur praktisch – es vergrößert dein „Wohngefühl“ ohne auch nur einen Quadratmeter Anbau.

5. Minimalismus-Regel

In einem Tiny House gilt:
Für jedes neue Teil muss ein altes gehen.
Klingt streng, ist aber befreiend – und verhindert, dass dein kleines Paradies nach einem halben Jahr wie ein Wimmelbuch aussieht.

„Und was, wenn das Kind größer wird?“
Viele Familien sehen das Tiny House als Übergangslösung, um Eigenkapital für ein größeres Haus zu sparen – ohne jahrelang Miete zu zahlen.


Tiny House Beispiele aus Deutschland

Damit du dir besser vorstellen kannst, wie unterschiedlich Tiny Houses aussehen – und dass sie alles andere als „Holzschuppen auf Rädern“ sind – habe ich hier vier echte Beispiele aus Deutschland zusammengestellt.

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1. Julia-freyal am WiesenrandMinimalismus pur

  • Preis: ca. 45.000 €
  • Größe: 22 m²
  • Standort: Bremen
  • Besonderheiten: Minimalistische Architektur, große Fensterfront, ideal für Singles oder Paare.
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2. Wohnwagon „Frieda“Autarkes Leben

  • Preis: ca. 85.000 €
  • Größe: 33 m²
  • Standort: Oberbayern
  • Besonderheiten: Autark dank Solar- und Wassersystem, komplett aus Naturmaterialien.
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3. Modell „Nordic Fjella“Skandinavischer Charme

  • Preis: ca. 56.000 €
  • Größe: 42 m²
  • Standort: Nordrh.-Westf.
  • Besonderheiten: Wintertauglich, ideal für Familien, nachhaltige Holzbauweise
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4. Cabin One am SeeUrlaubsdauergefühl

  • Preis: ca. 96.000 €
  • Größe: 35 m²
  • Standort: Mecklenburgische Seenplatte
  • Besonderheiten: Riesige Glasfront mit Seeblick, perfekt als Ferien- oder Hauptwohnsitz.

Dein Geld reicht auch noch nicht für dein Tiny House?

Auch wenn hier der Fokus auf dem günstigen Eigenheim liegt – ein Nebeneinkommen beschleunigt deinen Weg enorm.

Denn schon mit 300–500 € extra im Monat kannst du:

  • Schneller das Grundstück bezahlen
  • Bessere Ausstattung wählen
  • Den Kredit schneller tilgen (und sowieso erstmal die Chancen erhöhen, dass die Bank dir überhaupt einen Kredit gewährt)

Mach’s wie ich:
Ich habe in der Elternzeit mit Etsy-Produkten und einem Blog angefangen – erst 250 €, dann 900 € monatlich. Eins solches zusätzliches Einkommen hätte locker für die Finanzierung eines kleinen Tiny Houses gereicht.

Hier findest du 7 einfache Ideen zum Nebeneinkommen aufbauen und Gehalt aufstocken für’s Eigenkapital


Q&A – Häufige Fragen

Brauche ich ein Grundstück?
Ja, wenn du dauerhaft in deinem Tiny House wohnen willst (also nicht nur wochenweise Urlaub machen willst), dann benötigst du in der Regel ein Grundstück.

Kann ich ein Tiny House finanzieren lassen?
Ja – aber nicht jede Bank macht das. Regionale Anbieter sind da oft offener. Lass dich da gut beraten, am besten von unabhängigen Finanzberatern.

Wie lange dauert der Bau?
Fertigmodell: ca. 2–6 Monate Lieferzeit. Selbstbau: 6–18 Monate. Da kommt es enorm auf deinen Arbeitseinsatz und Zeitaufwand an.

Kann ich später anbauen?
Stationär oft ja, beim THoW ist es eher schwierig wegen Straßenzulassung. Wenn du dein ThoW nicht mehr bewegen willst, geht es vermutlich aber auch da.

Wie ist der Wiederverkaufswert?
Gut gepflegte Modelle behalten 60–80 % ihres Werts. Du kannst dein Tiny House also super weiterverkaufen, wenn du genug Eigenkapital für ein „richtiges“ Haus gespart hast und du dich vergrößern willst. Falls 60-80% jetzt wenig für dich klingen: beachte auch, dass du in der Zeit ja auch mietfrei darin wohnst. Plus: je nachdem wie sich der Markt entwickelt und wo dein Tiny House steht, kann es auch sein, dass sein Wert sogar noch steigt.


Lieber klein starten als ewig warten

Wie du siehst, ist ein Tiny House nicht nur was für Minimalisten und Fans von Home & Garden TV. Es ist eine echte Möglichkeit, jetzt ins Eigenheim zu kommen und sich ein eigenes Zuhause zu verschaffen – und das für einen Bruchteil der Kosten.
Vielleicht musst du dich von ein paar Dingen trennen. Aber was du bekommst, ist unbezahlbar: Sicherheit, Unabhängigkeit und dein eigenes Zuhause.

➡️ Hol dir hier meine 0 Euro Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du in nur wenigen Tagen dein eigenes Online Business aufbaust, um dein Gehalt mit Nebeneinkommen aufzustocken – so klappt die Hausfinanzierung garantiert (egal ob Tiny House oder „richtiges“ Haus mit Garten!)

Zur Anleitung

Und falls du noch so gar nicht weißt, wie dein Tiny House aussehen könnte: Diesen kleinen Ratgeber* kann ich dir empfehlen. Dort findest du echte Ideen und Grundrisse, damit man sich besser vorstellen kann, wie das Leben in einem solchen Tiny House wirklich aussieht.

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Heizungsverkleidung: einfache Ideen zum Heizung verstecken


P.S.: Stell dir vor, in einem Jahr sitzt du auf deiner Tiny-House-Terrasse, trinkst Kaffee und lachst darüber, dass du mal dachtest, ein Eigenheim sei unerreichbar. Das glaubt mir keiner – aber du wirst es erleben.

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