Woran merkt man dass man schwanger ist? Heute geht es um erste Schwangerschaftsanzeichen, auf die du achten kannst.
Denn der Wunsch, eine Familie zu gründen, verändert alles. Plötzlich achtest du auf jedes Ziehen im Bauch, jede Veränderung deines Körpers – und fragst dich: Bin ich vielleicht schwanger?
Spoiler: Ich dachte, ich hätte einfach nur schlecht geschlafen und zu viel Kaffee getrunken. Turns out – ich war schwanger.
Wenn du gerade googlest, ob du schwanger sein könntest, dann bist du nicht allein.
Ich war auch mal da. Völlig verunsichert, mit einem Mix aus Hoffnung, Panik, Aufregung und „Aber das kann doch nicht sein!?“
Und das Gemeine: Frühschwangerschaftsanzeichen fühlen sich oft genauso an wie PMS.
Also: Du bist nicht verrückt. Du bist einfach auf der spannendsten Achterbahn deines Lebens – und ich nehme dich an die Hand. Gerade in den ersten Wochen ist vieles noch unklar – aber es gibt typische erste Schwangerschaftsanzeichen, die dir einen Hinweis geben können. In diesem Beitrag schauen wir sie uns an – ganz ehrlich und verständlich.
Wann treten erste Schwangerschaftsanzeichen auf?
Die meisten Frauen bemerken erste Veränderungen etwa 1 bis 2 Wochen nach der Befruchtung, also kurz vor oder rund um den Zeitpunkt der erwarteten Periode. Allerdings: Nicht jede Frau merkt sofort etwas – und manche spüren viel, obwohl sie nicht schwanger sind. Dein Körper ist kein Uhrwerk – aber ein guter Signalgeber.
Wichtig: Nicht jede Frau spürt etwas. Fehlende Anzeichen heißen also nicht zwangsweise, dass du nicht schwanger bist. Mach dich also nicht verrückt, falls du gerade auf deiner Kinderwunsch-Reise bist und auf eine Schwangerschaft hoffst.
Was zählt überhaupt als frühes Schwangerschaftsanzeichen?
Frühe Schwangerschaftsanzeichen sind körperliche oder emotionale Symptome, die wenige Tage bis zwei Wochen nach der Empfängnis auftreten können – also meist noch vor dem Ausbleiben der Periode.
Sie sind das zarte Flüstern deines Körpers, dass sich gerade etwas Wundervolles anbahnt.
(Das allerdings auch wie eine Erkältung, PMS oder zu viel Schokolade aussehen kann.)
Die häufigsten frühen Schwangerschaftsanzeichen
Hier kommen die typischen (und auch ein paar ungewöhnliche) Signale, die dir dein Körper senden kann – mit echten Erfahrungsbeispielen, worauf du achten solltest.
1. Müdigkeit: Diese bleierne Erschöpfung
Ich dachte, ich hätte einfach schlecht geschlafen. Oder ich bräuchte halt einen stärkeren Kaffee.
Aber nein – ich war einfach hormonell komplett im Umbau.
Warum?
Progesteron steigt stark an – und das macht dich müde. Richtig müde.
So „Ich will mittags um 13 Uhr auf dem Sofa einschlafen“-müde.
Typisch:
- Du gähnst ununterbrochen
- Du fühlst dich trotz 8 Stunden Schlaf gerädert
- Du brauchst ein Nickerchen… um 10 Uhr morgens
2. Ziehen im Unterleib
Klingt nach Periode – fühlt sich auch oft so an.
Viele Frauen berichten von einem dumpfen Ziehen oder Stechen im Unterleib, ähnlich wie bei PMS, aber irgendwie… anders.
Mögliche Ursache:
Die Gebärmutter beginnt sich auf das Einnisten der Eizelle vorzubereiten. Gewebe lockert sich, Durchblutung nimmt zu.
Typisch:
- Leichtes Ziehen, mal links, mal rechts
- „Als würde gleich die Periode kommen – aber sie kommt nicht“
- Schmerzen sind meist nicht stark, eher ein Hintergrundrauschen
3. Übelkeit – manchmal sogar VOR dem Ausbleiben der Periode
Ja, Übelkeit kann sich auch sehr früh melden. Und nein, du musst dafür nicht morgens über der Toilette hängen.
Manche Frauen spüren:
- Ein unterschwelliges flaues Gefühl
- Ekel vor bestimmten Gerüchen (Parfüm, Zahnpasta, dein Lieblingskaffee)
- Appetitlosigkeit oder Heißhunger auf völlig absurde Dinge (Gurke mit Schokolade, anyone?)
Ursache: HCG (Schwangerschaftshormon), das den Magen-Darm-Trakt beeinflussen kann.
4. Super-Schnüffelnase
Ich roch auf einmal ALLES. Den Müll von draußen. Den Weichspüler von der Nachbarin. Und mein Freund – sorry, aber sein Deo war plötzlich „zu viel“.
Eine plötzlich extrem sensible Nase ist ein echtes Schwangerschafts-Frühzeichen.
Typisch:
- Du verträgst dein Parfüm plötzlich nicht mehr
- Du ekelst dich vor Speisen, die du sonst liebst
- Dir wird im Supermarkt schlecht vom Kühlregal
5. Empfindliche oder spannende Brüste
Das war mein erstes körperliches „Aha“.
Meine Brüste waren plötzlich schwer, gespannt, und der BH saß irgendwie zu eng – obwohl ich mich nicht anders bewegt oder gegessen hatte.
Typisch:
- Spannen, Ziehen, Kribbeln in den Brüsten
- Berührungsempfindlichkeit
- Sichtbare Adern oder dunklere Brustwarzenhöfe
6. Stimmungsschwankungen deluxe
Ich habe auf einmal bei der Werbung von Babynahrung geweint – und zwei Stunden später meinem Partner die Tür fast vor der Nase zugeschlagen, weil er das falsche Brot gekauft hatte.
Willkommen im Hormonkarussell.
Typisch:
- Tränen ohne Anlass
- Genervtheit vom Partner (sorry again)
- Gefühl von „Ich bin nicht ganz ich selbst“
7. Häufiges Wasserlassen
Und nein – das liegt nicht daran, dass du plötzlich literweise trinkst.
Sondern daran, dass dein Körper mehr Blut produziert und die Nieren auf Hochtouren laufen.
Typisch:
- Du musst nachts aufstehen, obwohl das sonst nie so war
- Es fühlt sich an wie „Blase leer – oh, doch nicht“
- Kein Brennen, kein Schmerz (das wäre eher ein Infekt!)
8. Einnistungsblutung
Die wird oft mit der Periode verwechselt – dabei ist sie ganz anders:
- Schwächer
- Kürzer (1–2 Tage)
- Hellrosa bis bräunlich
- Meist um den Zeitraum der erwarteten Periode
Nur etwa 20–30 % der Frauen erleben eine Einnistungsblutung – aber wenn du sie erkennst, ist das ein ziemlich sicheres Zeichen. Ich hatte übrigens keine Einninstungsblutung und war trotzdem schwanger.
9. Veränderter Schlaf
Schläfst du plötzlich super unruhig? Oder viel zu tief?
Auch das kann ein frühes Anzeichen sein – dein Körper arbeitet auf Hochtouren und reagiert auf das Hormonchaos.
10. Heißhunger oder plötzliche Abneigungen
Ich habe auf einmal Nutella gehasst. Dafür Cracker geliebt. Und ich musste nachts um 23 Uhr unbedingt Gurkensalat essen.
Typisch:
- Cravings (auch auf komische Kombis)
- Plötzlicher Ekel (z. B. Kaffee, Fleisch)
- „Ich brauche das JETZT!“-Momente
Was wirklich hilft: Schwangerschaftstest & Körpergefühl
All diese Symptome können ein Hinweis sein – müssen aber nicht.
Deshalb: Wenn du denkst, „da könnte was sein“, dann mach einen Frühtest ab ca. 10 Tage nach dem Eisprung.
Oder warte den ersten Tag nach Ausbleiben der Periode ab – da ist der Test zuverlässiger.
Und ganz wichtig:
Vertrau deinem Bauchgefühl. Viele Frauen „wissen“ innerlich, dass sie schwanger sind – lange bevor ein Test es beweist.
Wie war es bei mir?
Viele von euch wissen, dass ich selbst Mama bin. Ich verrate euch gerne, ob ich erste Schwangerschaftsanzeichen gespürt habe und welche das waren.
Mein Kinderwunsch bestand schon lange, deswegen klammerte ich mich an jedes Ziehen meines Körpers und achtete genau darauf. Meine ersten Schwangerschaftsanzeichen in der Frühschwangerschaft waren diese:
- Schmerzende Brüste: Während meiner Periode hatte ich noch nie Probleme damit, deswegen wunderte ich mich – und hoffte natürlich auf einen positiven Schwangerschaftstest.
- Keine Anzeichen auf die Periode: Ich leide an Endometriose und Adenomyose und die Periode kündigt sich für gewöhnlich schon Tage vorher mit kräftigem Ziehen im Unterleib und Krämpfen an. Diese blieben aus.
- Übelkeit: Noch vor positivem Schwangerschaftstest, ca. 2 Wochen nach Eisprung, musste ich mich einmal morgens übergeben.
- Anstieg der Basaltemperatur: Da wir schon lange auf unser Kind warteten, überwachte ich auch meine Basaltemperatur mit einem Basalthermometer*. Damit kann man recht zuverlässig den Zyklus überwachen. Ich konnte dabei einen zweiten Anstieg der Temperaturkurve beobachten.
- Plötzlich auftretender Ekel: Auf einmal konnte ich den Geruch von Eierschale nicht mehr ab und mir ist richtig schlecht geworden… bis zum Zeitpunkt der Schwangerschaft wusste ich nicht mal, dass Eierschalen überhaupt einen Geruch haben.
Mit unserem Kind wurde unsere kleine Mietwohnung übrigens zu klein. Lange dachte ich, man kann sich heute ohne Lottogewinn oder Vererbung kein Haus mehr leisten kann. Aber es geht doch: so haben wir es gemacht.
Ab wann lohnt sich ein Schwangerschaftstest?
Ein Urintest kann etwa ab dem ersten Tag der ausgebliebenen Periode ein verlässliches Ergebnis liefern, auch wenn du keine erste Schwangerschaftsanzeichen spürst. Einige Tests versprechen schon früher ein Ergebnis – aber für echte Sicherheit hilft nur das Warten. Oder ein Bluttest beim Arzt, der schon sehr geringe hCG-Werte erkennen kann.
Ganz ganz ganz wichtig: manche Tests zeigen manchmal eine sogenannte Verdunstungslinie, die leider schnell als positiv geworden werden kann, obwohl man nicht schwanger ist. Es ist daher wichtig, die Gebrauchsanweisung und die Ablesezeit ganz genau einzuhalten.
Ich habe mit diesen Schwangerschaftstests* die beste Erfahrung gemacht, ohne eine Verdunstungslinie zu erhalten.
Was du über die Verdunstungslinie bei Schwangerschaftstests wissen musst (damit du dir nicht umsonst Hoffnungen machst)
Okay, let’s talk about it – die berühmte Verdunstungslinie.
Sie ist berüchtigt, verwirrend, und hat schon viele Frauen in emotionale Achterbahnfahrten gestürzt. Auch mich. (Ja, ich hab mir stundenlang Foren durchgelesen und den Test gegen jedes erdenkliche Licht gehalten. Guilty.)
Was ist eine Verdunstungslinie?
Die Verdunstungslinie (auch „Evaporation Line“) ist eine farblose oder grau-silbrige Linie, die auf dem Schwangerschaftstest auftauchen kann – nachdem der Test schon abgelaufen ist.
Sie sieht fast aus wie eine zweite Linie. Aber Achtung:
Sie ist kein Zeichen für eine Schwangerschaft.
Wann tritt die Verdunstungslinie auf?
- Nach Ablauf der Ablesezeit, meist 10 Minuten nach dem Test
- Wenn der Test zu lange liegt
- Wenn der Test nicht korrekt entsorgt oder mehrfach angefasst wird
Deswegen steht auf jeder Packung fettgedruckt:
Lies das Ergebnis nur innerhalb der angegebenen Zeit ab (meist 3–5 Minuten, je nach Test).
Wie erkenne ich den Unterschied zur echten zweiten Linie?
| Merkmal | Schwangerschaftslinie | Verdunstungslinie |
|---|---|---|
| Farbe | Rosa, rot, blau (je nach Test) | Farblos, grau, schimmernd |
| Sichtbarkeit | Innerhalb der Ablesezeit | Meist erst nach 10–15 Minuten |
| Intensität | Wird im Laufe der Zeit deutlicher | Bleibt schwach oder blasser |
| Breite der Linie | Gleich breit wie Kontrolllinie | Oft schmaler oder unsauber |
Tipp:
Mach ein Foto bei Minute 3 oder 5, je nach Test.
Wenn du später unsicher bist, hast du einen Referenzpunkt.
❗Wichtig: Wenn du Zweifel hast – mach einen zweiten Test!
Das kann nerven (vor allem wenn’s der letzte Test war und die Drogerie schon zu hat), aber:
Nur ein klarer zweiter Strich innerhalb der Zeit zählt. Punkt.
Und wenn du ganz sicher sein willst:
- Hol dir einen Frühtest mit digitaler Anzeige (z. B. Clearblue „Schwanger / Nicht schwanger“)
- Oder warte noch 1–2 Tage – dann ist der HCG-Wert höher und der Test zuverlässiger
Persönlicher Tipp:
Ich hab einmal gedacht, ich wäre schwanger, weil da „was war, wenn man’s gegen’s Fenster hält“…
Spoiler: War nix. Nur eine fiese Verdunstungslinie und die Enttäuschung saß ziemlich tief, weil wir uns wirklich schon lange ein Kind gewünscht haben.
Seitdem:
- Stelle ich einen Timer
- Lese nur innerhalb der Zeit ab
- Und vertraue auf mein Bauchgefühl (plus Zweittest)
Warum du jetzt raus aus der Miete musst – und rein ins Eigenheim (auch mit Babybauch & kleinem Gehalt)
Der Moment, in dem du erfährst, dass du schwanger bist, verändert alles – nicht nur emotional, sondern auch ganz praktisch.
Denn plötzlich denkst du nicht mehr nur an deine eigenen vier Wände.
Sondern an ein Kinderzimmer mit Holzboden, an einen Garten mit Sandkasten, an ein Zuhause, das bleibt, während dein ganzes Leben sich verändert.
Und ganz ehrlich?
Miete zahlen fühlt sich ab diesem Punkt noch absurder an als vorher.
Warum jeden Monat über 1.000 € in eine Wohnung stecken, die dir nicht mal gehört – wenn du mit dem gleichen Geld dein eigenes Zuhause finanzieren könntest?
Ja, das geht. Auch in Elternzeit. Auch in Teilzeit. Auch mit wenig Geld.
Ich weiß, was du jetzt denkst:
„Klar, klingt gut. Aber ich bin in Elternzeit. Wir haben aktuell nur ein Gehalt. Ich arbeite bald Teilzeit. Wie soll das gehen?“
Genau so ging’s mir auch.
Aber hier ist das, was dir keiner sagt – was aber stimmt:
👉 Du brauchst kein Riesen-Einkommen, um ein Haus zu finanzieren (das denken aber viele)
👉 Du brauchst nur kluge Planung, staatliche Förderungen und ein kleines Nebeneinkommen – that’s it.
Das sind deine Möglichkeiten:
1. KfW-Förderung sichern – bis zu 30.000 € geschenkt!
Ja, wirklich. Der Staat schenkt dir Geld – für ein energieeffizientes Haus, wenn du bestimmte Voraussetzungen erfüllst (z. B. Kind im Haushalt, geringes Einkommen, nachhaltiges Bauen).
Lies hier den ganzen Artikel: So bekommst du 30.000 € Förderung für dein Haus (auch mit wenig Gehalt!)
2. Nebeneinkommen starten – auch oder vor allem mit Baby
Ich habe damals in der Elternzeit angefangen, digitale Produkte auf Etsy zu verkaufen – in der Stillpause, während mein Baby geschlafen hat. Sowas geht nämlich auch ganz bequem mit dem Handy. Dann habe ich mit einem Mama-Blog angefangen und mit Affiliate-Links mein erstes Geld verdient.
500 € extra im Monat? Das ist echt einfacher als gedacht.
Und plötzlich konnte ich damit wirklich die Nebenkosten fürs Haus stemmen – nebenbei und von zuhause aus. Sinnvoller kann man die Elternzeit euch nicht nutzen. Denn gerade am Anfang schläft das Baby sowieso noch viel und du kannst den Grundstein legen für etwas richtig Tolles: eurer eigenes Zuhause!
In unserem eBook „Eigenkapital ansparen mit wenig Gehalt“ erkläre ich dir mit einer ganz einfachen Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du dir von zuhause aus ohne Startkapital ein Online Business aufbauen kannst – so hast du ein paar Euro extra, um sie für’s Eigenkapital anzusparen.
3. Mit deinem Wunsch wachsen
Ein Baby verändert dich. Und das ist keine Schwäche – sondern die größte Motivation der Welt.
Für dein Kind willst du ein Nest schaffen. Sicherheit. Etwas, das bleibt. Das verstehe ich so gut!
Also: Warum nicht jetzt anfangen?
Fazit: Der zweite Strich auf dem Test ist auch ein Ruf nach mehr
Mehr Sicherheit, mehr Zuhause, mehr du selbst sein. Ein Kind bringt viel Unsicherheit – aber auch eine unglaubliche Klarheit, was wirklich zählt.
Und wenn du das gerade spürst, dann nimm diesen Impuls ernst:
Du musst nicht noch 5 Jahre Miete zahlen und warten, bis dein Gehalt steigt, denn wahrscheinlich wird es niemals ausreichend sein, um dir allein mit deinem Gehalt ein Haus kaufen zu können.
Wenn du ein echtes Zuhause für deine Familie willst mit Garten, wo dein Kind spielen kann, musst du den Turbo einlegen:
➡️ Hol dir hier die Schritt-für-Schritt Anleitung zur Hausfinanzierung mit Baby & Mini-Gehalt: Hier geht’s zum Starterkit für 0 Euro
Und vergiss nicht:
Wenn ich das mit Milchstau, Baby auf dem Arm und Elterngeld als einziges Einkommen geschafft hab – dann schaffst du das auch.
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