Wie viel Eigenkapital brauchst du wirklich für ein Haus? Die ehrliche Antwort

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„Mit einem Kind, Teilzeitgehalt und null Rücklagen ein Haus kaufen? Wie denn bitte?!“

Das hab ich mich ehrlich gesagt auch gefragt.
Ich saß mit Baby auf dem Schoß in unserer viel zu kleinen Dachgeschoss-Wohnung ohne Stauraum, Pinterest offen, Suchbegriff: „Haus mit Garten mit wenig Einkommen“.
Was ich gefunden hab? Bilder von Designerhäusern und leider auch die Info, dass man angeblich mindestens 80.000 € Eigenkapital braucht, sonst „brauch man’s bei den Banken gar nicht versuchen“.
Tja. Spoiler: Wir haben’s trotzdem geschafft.

Heute wohnen wir in einem Haus mit Garten, mit Apfelbaum und Sandkasten und einem Budget, das auf den ersten Blick bei den heutigen Immobilienpreisen nicht mal für eine Garage gereicht hätte.
Und weißt du was? Du kannst das auch. Du musst nur verstehen, wie viel Eigenkapital du wirklich brauchst – und vor allem woher du es bekommen kannst.


Was bedeutet eigentlich „Eigenkapital“ beim Hauskauf?

Kurz gesagt:
Das ist das Geld, das du selbst mitbringst, bevor die Bank ihren Teil dazugibt.

Das umfasst:

  • Sparguthaben
  • Bausparverträge
  • Geld von Oma (falls du eine großzügige hast 😅)
  • Eigenleistungen am Bau (das ist die sogenannte „Muskelhypothek“… schon mal gehört?)
  • UND: Nebeneinkommen! (dazu später mehr)

Wie viel Eigenkapital braucht man wirklich?

Die klassische Faustregel:

Mindestens 20–30 % vom Kaufpreis + Nebenkosten

Aber: Das ist nicht in Stein gemeißelt! Und ja… während in der Vergangenheit oft von 10% Eigenkapital die Rede war, ist es in den letzten Jahren leider mehr geworden.

Hier ein realistisches Rechenbeispiel:

PositionBeispiel
Kaufpreis Haus350.000 €
20 % Eigenkapital70.000 €
Nebenkosten (ca. 12 %)42.000 €
Gesamte Eigenleistungca. 112.000 €

Klingt unmöglich? Verständlich. Aber lies weiter – denn es gibt Wege, das zu drücken.


Fakt: Viele Familien haben weniger als 20.000 € Eigenkapital – und kaufen trotzdem ein Haus!

Warum? Weil sie:
✅ staatliche Förderungen nutzen (z. B. KfW-Förderung bis 30.000 € geschenkt)
✅ Nebeneinkommen aufbauen und ihr Einkommen aufstocken
✅ clever planen – und nicht alles mit der Gießkanne finanzieren


Was gehört zu den Nebenkosten?

Die Nebenkosten unterschätzt leider fast jeder – dabei sind sie ein echter Finanzfresser:

  • Grunderwerbssteuer (je nach Bundesland 3,5–6,5 %)
  • Notarkosten
  • Grundbuch-Eintrag
  • Maklerprovision
  • Hausanschlüsse, Außenanlage, Carport

Bei 350.000 € Kaufpreis kommen hier schnell 35.000–50.000 € extra zusammen.

📌 Tipp: Diese Kosten werden oft nicht mitfinanziert – hier brauchst du wirklich Eigenkapital oder eben: ein starkes Nebeneinkommen.


Unsere Lösung: Wenig Eigenkapital + Nebeneinkommen = Eigenheim

Klingt einfach? Ist es auch (wenn du weißt wie es geht). Wir hatten damals knapp 15.000 € gespart – das hat nicht mal für die Nebenkosten gereicht. Aber ich hab in der Elternzeit mit Etsy & einem kleinen Blog gestartet und später kamen ein Kurs und Affiliate-Einnahmen dazu.

Innerhalb von 2 Jahren hatten wir:

  • 18.000 € zusätzlich verdient
  • 25.000 € KfW-Förderung bekommen
  • und endlich unser Finanzierungsziel erreicht

Heute zahlen wir unsere Kreditrate und die ist nur leicht höher als die Miete, die wir an unseren Vermieter für sein Haus abdrücken mussten.


Wie du dein Eigenkapital aufstocken kannst – auch mit wenig Zeit (z.B. in Elternzeit)

Hier ein paar erprobte Ideen für dein Nebeneinkommen:

Etsy-Shop mit digitalen Produkten

  • z. B. Kindergeburtstagsplaner, Kita-Checklisten
  • kein Lager, kein Versand, 100 % online
    👉 Nutze dafür zum Beispiel Canva und biete deine Designs bei Etsy zum Verkauf an

Canva ist ein kostenloses Tool (in der Basisversion, die völlig ausreichend ist), mit der du kinderleicht richtig tolles Designs erstellen kannst. Das funktioniert sowohl am Computer als auch am Handy, ist also ideal für unterwegs (wenn du zum Beispiel viel Zug fährst oder irgendwo warten musst).

Falls du mit Canva noch nicht vertraut bist, kann ich dir diesen Canva Guide* ans Herz legen.


Blog mit Affiliate-Marketing

  • z. B. „Unsere Hausbau-Reise“ + Produktempfehlungen
  • Einnahmen über z. B. Amazon oder Digistore24

Mini-Onlinekurs erstellen

  • z. B. Rückbildung zuhause, Meal Planner für Kleinkinder
  • Plattform: Ablefy (ex elopage), Canva, Loom

Du kannst wirklich über alles Kurse erstellen. Worin bist du gut? Wie kannst du anderen Menschen helfen? Schreibe dazu einen kleinen Guide.

In meinem Beitrag 7 smarte Ideen, um Nebeneinkommen von zuhause aus aufzubauen findest du noch mehr darüber.


Hol dir Starthilfe: „Mit Nebeneinkommen zur Hausfinanzierung“

Du willst loslegen, weißt aber nicht wie?
Dann hol dir meinen 0 Euro Starter-Guide für dein Online-Nebeneinkommen – mit Step-by-Step-Anleitung, Tools & Ideen.

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Q&A – häufige Fragen zum Eigenkapital

❓Kann ich ein Haus auch ohne Eigenkapital kaufen?

Theoretisch ja. Aber:

  • Die Zinsen sind oft höher
  • Die Bank verlangt besonders gute Sicherheiten
  • Du brauchst ein stabiles Einkommen und Bonität

👉 Besser: mindestens die Nebenkosten aus eigener Tasche zahlen können


❓Zählen Eigenleistungen beim Bau als Eigenkapital?

Ja!
Wenn du selbst malerst, Böden verlegst oder sogar mitbaust, kann das als „Muskelhypothek“ angerechnet werden. Lass das aber vorher schriftlich bestätigen und sauber kalkulieren.


❓Wie viel Eigenkapital ist bei 2 Kindern nötig?

Mehr Kinder = oft mehr Förderung!
z. B. Familienförderung der KfW mit bis zu 30.000 € Tilgungszuschuss
→ Je nach Einkommen brauchst du dann weniger echtes Eigenkapital


❓Wie finde ich raus, wie viel Eigenkapital ich brauche?

  • Mach eine grobe Beispielrechnung (Kaufpreis + 12 % Nebenkosten)
  • Frag 2–3 Banken nach einem unverbindlichen Erstgespräch
  • Oder nutze Online-Rechner wie: Interhyp Eigenkapital-Rechner

Eigenkapital-Fallen, die dich beim Hauskauf richtig Geld kosten können (und wie du sie vermeidest)

Du hast fleißig gespart, vielleicht ein kleines Nebeneinkommen aufgebaut, jeden Monat ein bisschen aufs Tagesgeldkonto gelegt – und denkst: „Jetzt bin ich bereit fürs Eigenheim!“

Tja… und dann kommt die Bankberaterin mit einem Gesichtsausdruck wie bei der Zahnarztkontrolle:
„Das zählt leider nicht alles als Eigenkapital.“

WTF?!
Ich war so sauer. Wir hätten fast alles hingeworfen. Aber genau deswegen schreibe ich das hier: Damit dir das nicht passiert.


Falle 1: Eigenkapital ist da – aber am falschen Ort

Das Problem:
Geld auf dem Sparbuch deiner Eltern, auf dem Tagesgeldkonto des Partners oder in der Matratze unter dem Bett zählt nicht automatisch als „verfügbares Eigenkapital“.

Was die Bank sehen will:

  • Das Geld muss auf deinen Namen laufen
  • Es muss nachvollziehbar und liquid (= sofort verfügbar) sein
  • Keine dubiosen Einzelüberweisungen kurz vor dem Beratungstermin

Lösung:
✅ Mindestens 3 Monate vor dem Bankgespräch alles auf ein zentrales Konto übertragen
✅ Kontoauszüge sauber sortieren und mitnehmen (fang ruhig schon mal damit an, die meisten kümmern sich nämlich überhaupt nicht mehr darum)


Falle 2: Dispo offen = Eigenkapital wertlos

Klingt hart, aber realistisch:
Du hast 20.000 € auf dem Konto – aber nutzt deinen Dispo oder hast irgendwo offene Konsumkredite?

👉Dann sagt die Bank: „Sorry, keine gute Bonität. Das Geld zählt nicht voll.“

Warum?
Weil dein Gesamtbild zählt. Und das sagt: „Ich bin knapp bei Kasse.“ Selbst wenn du rein rechnerisch „genug“ Eigenkapital hast.

Lösung:
✅ Dispo unbedingt vorher ausgleichen
✅ Kleine Ratenkredite vorher tilgen
✅ Nicht sofort das neue iPhone auf Raten bestellen 😉

Ich sag’s dir ehrlich: hier kommen manchmal die banalsten Dinge zum Vorschein. Also lass deine Bank nichts finden.


Falle 3: Eigenkapital ≠ Bargeld

Klingt komisch, ist aber ein Klassiker.

Viele denken: „Ich hab noch 8.000 € in Edelmetallen, eine Uhrensammlung, oder mein altes Motorrad – das kann ich doch als Eigenkapital angeben?!“

Fakt:
Nein. Nur liquide Mittel zählen als Eigenkapital.
Sachwerte gelten erst, wenn du sie veräußert hast – und das Geld auf dem Konto liegt.

Lösung:
✅ Wertgegenstände rechtzeitig verkaufen
✅ Verkaufserlöse mit Beleg dokumentieren


Falle 4: Förderung falsch eingeschätzt

Ein Bonus-Tipp, der uns fast selbst das Genick gebrochen hätte:

Viele denken:
„Die KfW gibt mir 30.000 € – das zählt doch als Eigenkapital!“

Falsch.
Das ist zwar eine großartige Hilfe, aber es ist kein Eigenkapital, sondern ein Tilgungszuschuss oder ein zweitklassiger Kredit. Die Bank zählt ihn ggf. als Sicherheit, aber nicht als dein „eingebrachtes Kapital“.

Lösung:
✅ Fördermittel extra behandeln
✅ Trotzdem eigenes Guthaben vorweisen können
✅ Oder mit deinem Nebeneinkommen punkten – das lernst du übrigens in meinem 0 Euro Guide


Falle 5: „Ich hab ja bald Geld“ zählt nicht

Du erwartest in 3 Monaten eine Steuerrückzahlung, eine Erbschaft oder deinen Jahresbonus?

Cool – aber:
Das zählt für die Bank nicht, solange es nicht schwarz auf weiß auf deinem Konto liegt.

Selbst wenn’s nur um ein paar Wochen geht – Banken schauen auf den Kontostand jetzt.

Lösung:
✅ Finanzierung erst starten, wenn das Geld da ist
✅ Oder mit echtem, vorhandenem Eigenkapital planen


Bonus-Falle: Du denkst, je mehr du einbringst, desto besser

Das stimmt tatsächlich nicht immer!
Wenn du dein gesamtes Erspartes in den Hauskauf steckst, hast du keinen Puffer mehr für unvorhergesehene Kosten (und glaub mir, die kommen. Immer.)

Unser persönliches Beispiel:
Wir hatten eigentlich 20.000 € für Eigenkapital – wollten alles einbringen.
Zum Glück haben wir 5.000 € zurückgehalten.
Warum?
→ Wärmepumpe war plötzlich 3.000 € teurer wegen Lieferengpässen.
→ Bei der Bauplanung wurde ein kleiner Fehler gemacht und es musste eine Tür versetzt werden (und sowas ist keine Seltenheit, trust me!)

Lösung:
✅ Immer einen Teil als Reserve behalten (Faustregel: 5.000–15.000 €)
✅ Damit kannst du spontan reagieren – oder dir am Ende wenigstens Gartenmöbel kaufen 😉


Eigenkapital ist nicht gleich Eigenkapital

Es zählt nicht nur, wie viel Geld du hast, sondern wo es liegt, wie verfügbar es ist und wie deine finanzielle Gesamtsituation aussieht.

Und weißt du was?
Wenn du diese Fallen kennst, bist du 5 Schritte weiter als die meisten.
Wir haben es auf die harte Tour gelernt – du musst das nicht.


Eigenkapital aufbauen mit Kindern – realistische Sparstrategien für Familien (die kein Vermögen verdienen)

„Sparen mit Baby? Ich bin froh, wenn ich mal alleine duschen kann.“
Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Satz gedacht habe. Und trotzdem haben wir es tatsächlich irgendwie geschafft: Wir haben trotz zusätzlichen Ausgaben wegen des Babys und meinem weggefallenen Einkommen in Elternzeit Eigenkapital ansparen können.

Klingt unmöglich ich weiß. Das ist es aber nicht. Du brauchst nur einen realistischen Plan, und den bekommst du jetzt.


Warum du auch mit kleinem Budget Eigenkapital aufbauen kannst

Du musst nicht plötzlich 1.000 € im Monat sparen und du musst deinen Traum vom eigenen Haus mit Garten nicht aufgeben.
Aber du musst dir klar werden, wo dein Geld hinfließt – und wo es bleiben kann.

Denn: Eigenkapital aufbauen ist wie das Lieblings-Kinderlied in Dauerschleife – es braucht Geduld, Wiederholung und gute Nerven. Aber irgendwann merkst du: Es wirkt.

Unsere besten Sparstrategien mit Kind (ohne auf’s Leben verzichten zu müssen)

1. Kindergeld clever aufteilen

Klar, Kindergeld ist für’s Kind da – aber ein Teil davon kann oft für die Zukunft genutzt werden.

Unser Trick:
→ 50 € im Monat automatisch aufs Sparkonto
→ Das sind in 3 Jahren: 1.800 €!

Tipp: Konto benennen, z. B. „Traumhaus“ – dieser Mindset Tipp wirkt Wunder fürs Durchhalten und motiviert total, immer mehr auf’s Konto zu packen. Und wenn es nur ein paar Euro sind.


2. Rückzahlungen & Boni parken (nicht verplanen!)

  • Steuererstattung?
  • Weihnachtsgeld?
  • Krankenkassenerstattung?

Fand ich früher toll, um es beim Shoppen oder bei IKEA auf den Kopf zu hauen.
Dann dachte ich: „Yeah, Turbo fürs Traumhaus Konto!“

Was wir gemacht haben:
→ Immer 80 % solcher Sonderzahlungen direkt auf unser Sparkonto geschoben
→ Die restlichen 20 % durften wir „verkonsumieren“ (sonst wär die Laune dahin 😄)


3. Haushaltsgeld-Challenge

Einmal pro Quartal haben wir eine kleine Challenge gemacht:

Ziel: 4 Wochen lang 50 € weniger im Wocheneinkauf
Belohnung: Die 200 € am Monatsende direkt sparen

Das Spiel hat sogar mein Mann mitgemacht und es war gar nicht so schwer wie gedacht (ja, auch mit Kind!). Dadurch, dass man das nur einmal im Quartal macht, gerät man dabei nicht so unter Druck und es fällt leichter.


4. Meal Planning statt Lieferdienst

Jedes Mal, wenn wir NICHT bestellt haben, sondern etwas aus dem Vorrat gezaubert haben (Pasta mit Pesto zählt auch), haben wir 15–30 € „eingespart“. Denn nicht nur Häuser sind teuer geworden, sondern auch Restaurants.

Unser Trick:
→ Diese Beträge haben wir in einer App oder per Zettel notiert
→ Einmal im Monat: Gesamtsumme auf Sparkonto überweisen
→ 1 Jahr lang gemacht = ca. 1.200 € zusätzlich gespart!

Empfehlung: Dieses Haushaltsbuch* hat uns mega geholfen, den Überblick zu behalten


5. Babybasics gebraucht kaufen – Ersparnis direkt sparen

Windeleimer, Schlafsack, Buggy, Kleidung – gebraucht sieht oft aus wie neu.

Unsere Regel:
→ Wenn wir etwas gebraucht statt neu gekauft haben (z. B. Buggy für 80 € statt 300 €), haben wir die Differenz auf unser Hauskonto überwiesen. Zumindest bei den größeren Sachen.

In 12 Monaten kamen dabei: über 2.000 € zusammen!


6. Nebeneinkommen aufbauen und voll sparen

Das war unser „Geheim-Joker“:

Ich habe in der Elternzeit angefangen, auf Etsy kleine Produkte zu verkaufen. Später kam der Blog, ein Minikurs und etwas Affiliate dazu.
→ Alles, was reinkam, wurde nicht angerührt, sondern direkt auf unser Traumhaus-Konto geschoben.

Und so wurden aus 100 €, dann 300 €, dann 800 € im Monat – ohne dass es unser Alltag belastet hat.

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Bonus-Tipp: Sinking Funds fürs Eigenkapital

Was klingt wie ein gesunkenes Schiff, ist in Wahrheit eine clevere Sparmethode.
Du legst verschiedene kleine Sparkonten für verschiedene Haus-Bereiche an:

Mini-ZielSparrateErgebnis nach 12 Monaten
Nebenkosten100 €/Monat1.200 €
Gartenmöbel50 €/Monat600 €
Küche150 €/Monat1.800 €

So wirkt dein großes Ziel plötzlich greifbar – und du fühlst dich jeden Monat erfolgreicher!

Aber Achtung: achte darauf, dass du keine zusätzlichen Kontoführungskosten zahlst. Sonst verschwindet wieder ein Teil deines gesparten Eigenkapitals.

Sparen mit Kind ist nicht leicht – aber es ist möglich

Als Beschäftigte im öffentlichen Dienst bekam ich nie einen Bonus ausgezahlt, hatte nie das Erbe in der Hinterhand und nie einen reichen Onkel.
Aber wir hatten einen Traum und die Bereitschaft, dafür zu arbeiten. So kamen wir unserem Eigenheim immer näher und schließlich hat es gereicht.


Du brauchst weniger Eigenkapital, als du denkst – wenn du klug kombinierst

Ich dachte früher: „Wenn ich keine 50.000 € gespart hab, brauch ich gar nicht anfangen.“
Heute weiß ich: Mit 15.000 €, etwas Kreativität und einem Nebeneinkommen ist mehr möglich, als du glaubst. Du darfst also wieder von einem Eigenheim träumen und kannst den Hauskauf ohne Eigenkapital bald wirklich realisieren.

Also hör auf, dich selbst klein zu machen – du musst nicht reich sein, nur gut informiert und bereit, den ersten Schritt zu gehen.


Noch Fragen?

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Und wenn du schon gestartet hast: Schreib mir in die Kommentare, wie viel Eigenkapital du brauchst – und wie du es dir holst!

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