Du träumst von einem eigenen Zuhause, einem Garten für die Kinder, einem Ort, der wirklich dir gehört? Damit bist du nicht allein. Aber die Realität sieht oft ernüchternd aus: steigende Immobilienpreise, stagnierende Löhne, hohe Anforderungen an Kredite. In Deutschland ist der Weg ins Eigenheim heute schwieriger denn je – besonders für junge Menschen.
Doch es gibt Wege, die dir helfen können, deinen Haustraum trotzdem zu verwirklichen. Lass uns gemeinsam einen Blick auf die Gründe werfen – und auf die Chancen, die du vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattest.
1. Früher war mehr Bausparvertrag: Was sich verändert hat
In den 90ern oder frühen 2000ern war ein Hauskauf für junge Familien mit durchschnittlichem Einkommen noch realistisch. Warum ist das heute anders?
- Die Immobilienpreise sind massiv gestiegen. Besonders in Ballungsräumen hat sich der Preis pro Quadratmeter in 10 Jahren teils verdoppelt.
- Löhne haben da nicht mitgehalten. Trotz Inflation stagnieren viele Gehälter real betrachtet.
- Die Kreditvergabe ist strenger geworden. Seit 2022 verlangen Banken mehr Eigenkapital und achten penibel auf Bonität und Rücklagen.
- Nebenkosten explodieren: Grunderwerbssteuer, Notar, Makler – für viele ein riesiger Brocken.
Kurz gesagt: Das Verhältnis zwischen Einkommen und Immobilienwert passt oft nicht mehr.
2. Der Frust ist real – und berechtigt
Viele junge Erwachsene der Generation Y (Millenials) und Generation Z empfinden den Immobilienmarkt als unfair – und das mit gutem Grund. Du arbeitest Vollzeit, studierst, sparst, verzichtest – und trotzdem scheint der Traum vom Eigenheim in weiter Ferne.
📉 Beispiel:
- Nettoeinkommen: 2.500 €/Monat
- Hauspreis: 400.000 € (mit viel Glück, denn sehr oft liegt der Kaufpreis noch deutlich höher)
- Notwendiges Eigenkapital: 80.000 € (20 %)
- Monatliche Rate (bei 4 % Zins): ca. 1.900 €
Selbst mit zwei Einkommen ist das für viele kaum stemmbar – vor allem mit Kind(ern) und steigenden Lebenshaltungskosten. Denn auch das Elterngeld ist nicht gestiegen.
3. Was Banken heute wirklich sehen wollen
Die wenigsten Menschen haben so viel Geld auf dem Konto liegen, dass sie sich direkt und ohne Umwege ein Haus kaufen können. Hier kommen die Banken ins Spiel. Wenn du einen Kredit willst, zählen vor allem drei Dinge:
- Eigenkapital: Mindestens 15–20 % vom Kaufpreis + Nebenkosten
- Sicheres, regelmäßiges Einkommen
- Gute Bonität & Rücklagen
Das heißt: Wer „nur“ seinen Lohn hat, kommt oft an Grenzen – ein zusätzliches Einkommen kann den entscheidenden Unterschied machen.
4. Dein Plan B: Mit Nebeneinkünften ins Eigenheim
Immer mehr junge Familien gehen einen neuen Weg: Sie bauen sich ein Nebeneinkommen auf, um schneller Eigenkapital zu bilden und die Bank zu überzeugen.
Was möglich ist:
- 300–1.000 € monatlich extra sind realistisch – aber auch mehr ist durchaus drin
- 100 % flexibel neben dem Job oder in Elternzeit
- oft online & ortsunabhängig, also von zuhause aus möglich
Beispiele für smarte Nebeneinkünfte:
- Virtuelle Assistenz oder Freelance-Jobs
- Blog, Pinterest oder Instagram monetarisieren (so mache ich es!)
- Digitale Produkte erstellen (E-Books, Checklisten, Vorlagen)
- Affiliate Marketing
- Onlinekurse oder Workshops geben
Und glaube mir: vor dem Schritt, dich nebenbei mit Bloggen & Co selbstständig zu machen musst du keine Angst haben – du brauchst kein Startkapital und kannst dich nicht in den Ruin wirtschaften. Zum Thema Angst vor dem Online Business habe ich dir einen kleinen Blogbeitrag geschrieben, den du hier lesen kannst: Wieso du keine Angst davor haben musst, dir einen Nebeneinkommen aufzubauen. Nie war das Geld verdienen im Internet einfacher als heute.
5. Fazit: Kein leichter Weg – aber möglich
Ja, der Weg zum eigenen Zuhause ist heute kein Spaziergang. Aber: Er ist machbar – mit der richtigen Strategie.
Wenn du bereit bist, umzudenken und dir neue Einkommensquellen zu erschließen, kannst du dir deinen Haustraum trotzdem erfüllen. Und zwar nicht mit Lottogewinn, sondern mit Plan B.
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